Full text : Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

Inhalt.
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Inhaltsangabe  5
Kapitel  I.  Bedürfnisse  und  Arbeit.
Die  Ursprünge  der  Wirtschaftsbegriffe  bei  Kindern  und  Tieren  7
Die  ersten  Bedürfnisse:  die  ersten  Arbeiten.  —  Die  Arbeit
ohne  Mühe  8
Das  erste  Kapital:  die  Aneignung.  —  Das  Sparen.  —  Die
Werkzeuge.,—  Die  Erfindung  des  Feuers  13
Kapitel  II.  Tausch  und  Wert.
Wie  der  Tausch  entstanden  ist:  der  Diebstahl.  —  Schwierigkeiten ­
  der  ersten  Tauschgeschäfte.  —  Umstände,  die  sie
erleichtern.  —  Das  Geschenk  auf  Gegenseitigkeit  ...  19
Der  Wert:  seine  Bedeutung  25
Ursprung  des  Handels:  Ursprung  der  Handwerke.  —  Auftreten ­
  der  Händler  27
Kapitel  III.  Das  Geld.
Schwierigkeiten  des  Tauschhandels:  das  Königtum  des
Goldes.  —  Auflösung  des  Tauschhandels  in  Kauf  und
Verkauf  30
Magische  Gewalt  des  Geldes:  Anhäufer  von  Werten:  der
Schatz.  —  Befreiung  von  Arbeit.  —  Werkzeug  der  Gerechtigkeit. ­
  —  Der  gerechte  Preis  33
Was  macht  den  Vertrauens  wert  des  Geldes?  39
Kapitel  IV.  Eigentum  und  Erblichkeit.
Entwicklung  des  Eigentums.  Seine  fortschreitende  Ausdehnung. ­
  Die  ersten  Eigentumsgegenstände:  Eigentum
des  Hauses,  des  Landes.  Der  Großbesitz:  sein  Ursprung.
Die  Eroberung.  —  Das  nicht  materielle  Eigentum:  das
,  Wertpapier  in  der  Brieftasche;  das  Scheckbuch  ...  43
Die  Uebertragung  des  Eigentums:  die  Erblichkeit.  —  Das
mit  dem  Eigentümer  begrabene  Eigentum.  —  Das  Recht
zu  testieren.  —  Die  Familienerbfolge  49
Die  Sozialisierung  des  Eigentums:  Sozial  in  seiner  Entstehung, ­
  sozial  in  seinen  Endzielen.  —  Die  Pflichten  des
Eigentümers.  —  Die  Enteignung.  —  Die  Beschränkung
des  Eigentumsrechtes.  —  Das  Eigentum  ein  öffentliches ­
  Amt  52
            
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