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Fall ist das Ding nützlich) heißt Brauchbarkeit. Die
Brauchbarkeit ist noch die allgemeine, abstrakte, nebulöse
Erkenntnis, daß ein Ding für eine Bedürfnisbefriedigung
tauglich oder brauchbar ist. Die Brauchbarkeit
eines Dinges setzt noch nicht dessen Begehr
voraus; das Begehren einem Dinge gegenüber entstellt
erst dann, wenn seine Gewinnung eine Kraftausgabe
oder wirtschaftliche Tätigkeit erfordert. Erst durch
das Vorhandensein der wirtschaftlichen Tätigkeit wird
ein Ding zu einem wirtschaftlichem Gute gestempelt.
Das Messen der Befriedigung vieler Bedürfnisse seitens
eines Gutes oder eines Bedürfnisses seitens vieler
Güter, dieses wirtschaftliche Wählen und Wägen ergibt
den konkreten Gebrauchswert der Dinge. Der Gebrauchswert
ist also die ins Konkrete und Individuelle
der Wirtschaft übersetzte allgemeine Brauchbarkeit
eines Dinges. Wie nicht jede Brauchbarkeit eine
Nützlichkeit einschließt, so ist auch der Gebrauchswert
eines Dinges nicht immer mit einem Nutzen verbunden.
Wenn der wirtschaftliche Nutzen aber vorliegt, und wenn
der Nutzen eines Dinges in Beziehung zur gelieferten
Befriedigung gesetzt wird, wobei auch ein Vergleich zu
eventuellen Ersatzgütern eingeschlossen ist, wird der
Nutzwert des Gutes erkannt.
Somit sehen wir, daß eine Reihe von Erkenntnisprozessen
und Bewußtseinsinhalten den oft sehr langen
Übergang von einem uns indifferenten Gegenstände zu
einem durch seinen unmittelbaren oder mittelbaren
Gebrauchswert (oder in Beziehung auf eine Nützlichkeit
Nutzwert) für uns bedeutsamen Gegenstände vermitteln.
All dies sind innere Bewußtseins-, Erkenntnis-, und
Willensvorgänge, die mit der ganzen Entwicklung von
äußerer und innerer Kultur (Technik und Psychik) der
Menschen Zusammenhängen; all dies sind Prozesse, die
den Menschen mit den Gegenständen der äußeren Welt