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Sache nicht erlschöpfen soll: „Sie können z- V. ihre Zuflucht
nehmen zu staatlich unterstützten Unternehmungen, die von
den Regierungen selbst geleitet oder beaufsichtigt werden,
oder zur Gewährung von Eeldbeihilfen zur Ermutigung
wissenschaftlicher und technischer Untersuchungen und Ent
wicklung nationaler Industrien und Hilfsquellen; oder zu
Zöllen oder Verboten zeitweiliger oder dauernder Art,
oder zu einer Verschmelzung dieser verschiedenen Me
thoden."
Die Wahl und Auswahl aus diesen Möglichkeiten
bleibt den einzelnen Regierungen überlassen. Die Resolu
tion schließt: „Welche Methode auch angewandt werden
mag, immer wird es das Ziel der Verbündeten sein, die
Erzeugung innerhalb ihres Gebiets als eines Ganzen in so
ausreichendem Umfange zu steigern, dag sie ihre wirtschaft
liche Stellung und ihre Unabhängigkeit in Beziehung zu
feindlichen Ländern bewahren und entwickeln können."
Ich möchte hierbei ein Wort über die Bewilligung fi-
nanzieller Hilfe zur Aufmunterung wissenschaftlicher und
technischer Forschung und zur Entwicklung nationaler In
dustrie- und Hilfsquellen sagen, weil dies uns ganz be
sonders und zwar in außergewöhnlicher Weise betrifft.
Seit dem Beginn des Krieges hat die Regierung ihre be
sondere Aufmerksamkeit auf die Fragen gerichtet, welche
sich auf diesen Vorschlag beziehen, und es sind Matznahmen
ins Leben gerufen worden, welche zwar bisher keine über
große Ausdehnung gewonnen haben, doch aber sehr nütz
lich sind. Ich möchte Hinzufügen, daß wir nicht die Absicht
haben, den Friedensschluß oder das Ende der Übergangs
periode, wie sie die Pariser Konferenz angenommen hat,
abzuwarten, sondern schon vorher dieser Politik zu voller
Wirksamkeit verhelfen (Beifall). Wir werden hierbei durch
ein gutes Omen ermutigt. Ich spreche jetzt von dem Ver