1. Die heutige Versammlung erklärt, sich dem Zentral-
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^ŗlbergs im Prinzip anschließen zu wollen.
2. Es wirb eine Kommission von 7 Mitgliebern gewählt,
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entwnrf auszuarbeiten unb ihn einer demnächst einzuberufenden
Versammlung vorzulegen hat.
Tags daraus wurden zwischen dem von jener Versamm-
nng gewählten .Síomite und den schweizerischen Delegirteu die
^ aiu f ul şņr den sächsischen Verband ausgearbeitet, welche dann
vini einer zweiten allgemeinen Versammlung am 18. Januar
accep.irt wurden. Damit schien das angestrebte Ziel erreicht
zu jcni. immerhin war noch eine numerisch zwar nicht starke,
a >er emslnßreiche Opposition auf sächsischer Seite vorhanden,
v'c che der Verbandsgründnng gegenüber eine feindliche Stel
ling beibehielt unter der Vorgabe, das Vorgehen der Schweizer
anse trotz scheinbaren Wohlwollens ans eine Schwächung der
sächsischen Konkurrenzfähigkeit hinaus, obwohl die schweizeri-
schen Delegirteu in überzeugender Weise nachgewiesen hatten,
daß die Schweiz wohl auch Vortheile von einem sächsischen
Verbände zu erwarten habe, die ungleich größeren aber Sachsen
selber, und daß es nicht im Interesse der sächsischen Stickerei
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herauszufordern, in welchem Kampfe der gnalitativ und quanti-
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1111^11^01 iniif;te. Sn fönen GMuten ftedte fid) bet )(id)fi)d)e
Verband ans ähnliche Grundlagen wie der schweizerische, immer
hin sich an die dortigen Verhältnisse anschmiegend. Es wurde
festgesetzt, da); nur Verbandsmitglieder unter sich verkehren
bütfen, bnf; eine %ot„wW)cit%it flit die m)d)inc,i fest'
gestellt werde, sowie auch ein Minimallohn. Um Sachsen
^iien SBelueiá Don bet 2ot)ditöt bet 1)^011(^11 9(1)^101 bei
Ģuinbnng eines sächsischen Verbandes zu gewähren, räumte
wan ein, daß es — als der schwächere Theil — mit seinem
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Sächsische
Verbands-
griinduiig.