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s. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie
(über die Lehre vom Ureigentum) . . . . . . 1
I. Die vergleichende Methode. S. 1. II. Die Aus-
bildung der Theorie vom Gemeineigentum am Ackerland
als allgemeinem Ureigentum. S. 7. II. Geschichte der
Kritik dieser Theorie. S. 13. IV. Vorrang der Aussagen
der unmittelbaren Quellen vor den historischen Analogien.
S. 18. Nachtrag: Urteile über den Wert der vergleichenden
Methode. S. 24.
'T Die Haupttatsachen der älteren Deutschen Agrar-
geschichhte. „. e o t E r q. 27
I. Die Verhältnisse der Urzeit. S. 27. IL. Das Auf-
kommen des Privateigentums am Ackerland; die Aus-
bildung ungleicher Besitzverhältnisse; die Entstehung der
Großgrundherrschaft. S. 30. ITT. Die Bedeutung der
Grundherrschaften. S. 36. IV. Dreifelderwirtschaft; Vil-
likationsverfassung; Ausbildung einer schriftlichen Ver-
waltung. S. 39. V. Die Kolonisierung und Germanisierung
des slawischen Ostens; das Aufkommen der Städte; die
Auflösung der Villikationsverfassung; die Entstehung der
reinen Grundherrschaft (Unterschieo von Grund- und
Gutsherrn); das Eingreifen der Gerichtsherrschaft in die
wirtschaftlichen Verhältnisse. S. 39. V. Die verschiedenen
Klassen der Bauern und ihre Abgaben und Dienste. S. 51.
VI. Die bäuerlichen Besitzverhältnisse; Teilbarkeit und
Unteilbarkeit. S. 59. VII. Ortsgemeinde und Mark-
genossenschaft. S. 62. VIII. Technische Fortschritte in
der Landwirtschaft. S. 70. IX. Erfolge der Landwirt-
schaft des frühern Mittelalters; die Lage des Bauern-
stands bei dessen Ausgang. S. 72.
MI. Die Fürsorge des Staats für die Landwirt-
schaft : ¿s ev: . Ve. I 7s
Gleichgiltigkeit des mittelalterlichen Staats gegen-
über der Landwirtschaft; Vorherrschaft der Stadtwirt-
schaft. S. 78. Die Nahrungsmittelpolitik des Mittel-
alters. S. 83. Die Art des Gegensatzes zwischen Landes-