Boden unserer Kolonien vor dem Schicksal zu bewahren,
in die Hände von Spekulanten zu fallen.
In unserem liebem Pastor Theodor Zoll mann in
Atzendorf haben wir damals den ersten evangelischen
Geistlichen für die Bewegung gewonnen. Der Bundes-
vorstand hat eine Reihe von Flugblättern verbreitet,
von denen zwei mit allgemeinem Inhalt von Flürscheim
und zwei andere an die Wohnungmieter und an die Ber-
liner Bauhandwerker von mir verfaßt worden waren,
und die in vielen tausenden in Berlin verbreitet worden
sind.*)
Außerdem ist damals das Inhaltverzeichnis des
Buches: „Der einzige Rettungsweg“ von Flürscheim in
einer Auflage von 100 000 Stück einigen Berliner Tages-
zeitungen beigelegt worden. Die Zahl der Bundesmit-
glieder war inzwischen von 118, die bei der Gründung
vorhanden waren, auf 4380 angewachsen. Ein Freund des
Bundes, der im Jahr 1908 verstorbene Privatgelehrte
Dr. Benedikt Friedländer, der damals nicht genannt sein
wollte, hat mir in jener Zeit 1200 Mark überwiesen, die
zur Verbreitung von Schriften von Henry George ver-
wendet werden sollten.
Jzgverrerwect ist unser vorgehen in Sachen der
Baugenossensschaften gewesen. Wir hatten uns schon
anfang 1891 an alle in Berlin ansässigen Baugenosssen-
schaften gewendet, um sie zu bewegen, sich unserer Ein-
gabe an den Magistrat und an die Stadtverordneten
wegen Förderung des Wohnungbaues anzuschließen. Die
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