Object: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Analytische Inhaltsübersicht. 
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Das variable und das konstante Kapital 500—501. 
Die Unternehmungen „höherer und niedriger organischer Zusammen 
setzung“ 502—503. 
§ 2. Das Gesetz der Konzentration oder Expropriation .... 504 
Woher kommt der Name Kollektivismus 504. 
Die Entwicklung der kapitalistischen Ordnung 504. 
Die Umwandlung der unabhängigen Produzenten in Lohnempfänger 
505—506. 
Die Selbstzerstörung der kapitalistischen Ordnung 507. 
Die Krisen 508. 
Das Endziel der kollektivistischen Entwicklung 509. 
Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel 510. 
II. Die Marxistische Schule 510. 
Die Schüler 510. 
a) Warum beansprucht sie den Namen wissenschaftlicher Sozialis 
mus? 511. 
Ihre Verwandtschaft mit der Schule Ricardo’s; was sie der klassischen 
Nationalökonomie vorwirft 511—613. 
b) Der historische Materialismus 513—514; Bedeutung dieses Aus 
drucks 515. 
c) Ihr ausschließlicher proletarischer Charakter 515; der Klassen 
kampf 516—517. 
d) Die These der Endkatastrophe 517; der Nutzen des Elends 518. 
III. Die Krisis des Marxismus und der Neo-Marxismus 518. 
§ 1. Der reformistische Neo-Marxismus 519 
Kritik der Theorien Marx’ 519—520. 
Kritik des Mehrwerts 520—521. 
Kritik des Gesetzes der Konzentration 521. 
Bernstein 521. 
Die der Sozialisierung des Eigentums gezogenen Grenzen 522. 
Abschwächung der These vom Klassenkampf 524. 
Abschwächung der These von der Endkatastrophe 525. 
§ 2. Der syndikalistische Neo-Marxismus 525 
Verwandtschaftsbeziehungen zwischen dem Marxismus und dem Syn 
dikalismus 526. 
Erziehlicher Einfluß der Gewerkschaft 526. 
Die Selbsthilfe 627. 
Der „Mythus“ vom Generalstreik 528. 
Kapitel IV. 
Die auf dem Christentum beruhenden Lehren. . . . 529—562 
Ursachen, die das Entstehen dieser Schulen bestimmt haben 530. 
Ihre Mannigfaltigkeit und ihr gemeinsamer Charakter 530. 
Ihr Antagonismus zum Liberalismus 630. 
Ihr Unterschied vom Sozialismus 531. 
Die Bedeutung des Einflusses, den sie ausgeübt haben 532.
	        
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