Full text: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

B. Unproduktive Löhne: 
1. Meister 800 Std, a RX 1.40 1120.—- 
2, Gesellen 450 Std. ä RX 1.— 450,— 
3, Lehrling 20 Wochen ä RM 5,— 100;— 
1670,— 
Produktive Löhne 5710.— 
Daran gehen noch ab für 1200 Std. mal —.30 Mehrlohn 360.— 
Sa. RN 5350.— 
Auf diese RN 5350.— entfallen an unproduktiven Löhnen 
AM 1670.— + RI 360,-— für Meistermehrverdienst — RM 2030.— 
Ergibt SO 100 37,94 91, 
5 350 Femme masse) 
Werden dagegen die RX 360.— Mehrverdienst nicht in die Un- 
kosten aufgenommen, so ergibt sich 
AO 0250 
5710 —m—— 
die auf den produktiven Lohn umzulegen sind, 
37,94% und 29,25% sind die Anteile des unproduktiven Lohnes 
an den Unkosten, Die übrigen Unkosten sollen RX 2000.— be- 
tragen. Das ergäbe: 
im ersten Falle RX 4030.— 
und im zweiten Falle RM 3670.— 
2030 = 75,33 Pe 610° = 64,27 2% 
5 350 BE 5710 a 
Inwieweit sich beide Auffassungen in der Einzelrechnung bei 
gleicher Arbeit auswirken, ist aus den nachfolgenden Ausführungen 
ersichtlich: 
I 1 
Material Material Eur 
Lohn (£. Meister, 50 Std. Lohn (f. Meister, 50 Std, 
ä RM 1.—) 50. ä RM 1.30) 65 
75,33 °/, Unkosten 37.67 64,27 °/, Unkosten 41.77 
97.67 116,77 
(+ 19,40) 
1509
	        
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