Säcke mit bunten Streifen.
Diese bedeuten aber
keine Bezeichnung des Inhalts,
sondern sind Fabrikmarken
der den Sack herstellenden
Firma.
Eine Reihe von Geweben,
die normalerweise
nicht zu Säcken verwendet
werden, sind aber zum Einschlagen
verschiedenster Abb. 263. Abb. 264. Abb. 265.
Waren notwendig. Hierzu Abb. 263—265. Handnaht.
rechnet vor allen Dingen
das Segeltuch. Segeltuch
ist als Verpackung teurer,
aber sehr haltbar und
infolge der Möglichkeit
wiederholter Verwendung
trotzdem sehr lohnend.
Z. B. stellen die Matratzenfabriken
Segeltuchsäcke
direkt nach Maß für ihre
Matratzen her. Der Verschluß
geschieht durch Abb. 266. Abb. 267. Abb. 268.
starkeBindfäden,diedurch Abb. 266268. Rollennaht.
an dem Segeltuch angebrachte
Messingösen durch
gezogen und an den Enden
plombiert werden.
Ferner kommt auch
das Wachstuch überall da
in Frage, wo es sich um
den Schutz gegen eindringendes
Wasser handelt.
$ 15 der Postordnung empfichlt
diese Packung ganz Abb. 269. —. Abb. 270. Abb. 271.
besonders (siehe Anhang). Abb. 269—271. Kettennaht.
Namentlich eignet es sich Abb. 263—271.
für empfindliche Textilien, Verschiedene Arten von. Sack-Nähten.
z. B. Spitzen. Alle Gewebepackungen
haben vielleicht gemeinsam mit den Papierpakkungen
den Nachteil, daß sie besonders empfindlich gegen
Verletzungen durch Kranhaken und Stauhaken sind. Wo
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