Full text: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

— 11 
Kapitale !) Te Mehrwert Produkt- jErotitrate 
9/0 wert 9/9 
1. 80c+20 v 100 20 120 20 
II. 70c +30 v 100 30 | 130” Was 
Il. 60 c + 40 v 100 | 40, | 1401 
IV. 85c + 15 v 100 158 ha 115 vo 
MV. 05 CA) 5 100 5 105 4 
Wir haben hier für verschiedene Produktionssphären 
bei gleichmäßiger Exploitation der Arbeit sehr verschiedene 
Profitraten, entsprechend der verschiedenen organischen Zu- 
sammensetzung der Kapitale. 
Die Gesamtsumme der in den fünf Sphären angelegten 
Kapitale ist = 500; die Gesamtsumme des von ihnen produ- 
zierten Mehrwerts = 110; der Gesamtwert der von ihnen 
produzierten Waren = 610. Betrachten wir die 500 als ein 
einziges Kapital, von dem I-V nur verschiedene Teile bil- 
den,... so wäre erstens die Durchschnittszusammensetzung 
des Kapitals von 500 = 390 c + 110 v, oder prozentig 
78 c + 22 v. Jedes der Kapitale von 100 nur als 1/5 des Ge- 
samtkapitals betrachtet, wäre seine Zusammensetzung diese 
durchschnittliche von 78 c + 22v;... durchschnittlicher Mehr- 
wert 22;... Durchschnittsrate des Profits = 22°, und endlich... 
der Preis... des... produzierten Gesamtproduktes = 122. Das 
Produkt von jedem Fünftel des vorgeschossenen Gesamt- 
kapitals müßte also zu 122 verkauft werden... Um dies noch 
deutlicher zu machen, lassen wir in der folgenden Tabelle 
verschiedene Teile des konstanten Kapitals in den Wert des 
Produkts eingehen. 
Mehr BProfit-|] Ver- a Va-tn 
Kapitale ; MA » n 
Il. 80c+ 20 v 
Il. 79c+ vv 
ll. cc + 
IV. 5) © ; & . 
V. 95 C+H EX > ; 
Summa _ 390 c + 1:1) v A 
‚| Durchschnitt 78 c + 22 v a Ze 
1) In der ersten Kolonne kedeutet c das konstante und v das 
variable Kapital.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.