Full text: Bankbuchhaltung

Die Kasssenbuchhaltung (Barkasse). Z 
tragung auf Grund der Avise müßte eine gleichzeitige 
Notierung im Kassenterminkalender erfolgen; 
b) zum Zwecke der Sicherheit und Kontrolle des 
RKassenverkehrs: 
1. eine Unterschriftskart o thek zur Nachprüfung der 
Unterschriften auf Schecks und Quittungen. Aus den Un- 
terschriftsblättern sind Personalien und Wohnung, sowie 
eigenhändige Unterschrift der Bankkunden und die etwaige 
Unterschrift von Bevollmächtigten zu ersehen; 
2. ein Verzeichnis der Scheck bü cher, nach Nummern 
geordnet. Bei Ausgabe des Scheckbuches quittiert der 
Kunde den Empfang unter genauer Angabe der Nummern 
der ihm übergebenen Schecks. In das Verzeichnis wird 
der Name des Empfängers eingetragen, so daß bei jeder 
Scheckeinlösung Kontrolliert werden kann, ob der vor- 
liegende Scheck aus dem Scheckbuch des Kunden stammt, 
dessen Unterschrift er trägt; 
: in seltenen Fällen auch ein Konditionenbuch, (zu- 
weilen in Form einer besonderen Kartei, oder verbunden 
mit der Unterschriftskartei), welches die besonderen Be- 
dingungen für den Bar- und Kreditverkehr mit den 
einzelnen Kunden enthält. 
3. Behandlung der ein- und ausgehenden Gelder. 
a) Einzahlungen: 
Der einzahlende Kunde füllt sselbst einen Einza hlungs- 
zettel aus (Form. 8, unten), damit eine schriftliche Äußerung 
seines Willens vorliegt. Dieser Einzahlungszettel dient als 
Formular s. Einzahlungszettel. 
Anbei .# 2400.09 in bar 
u__600.— Schecks auf Sie 
Æ 3000.— 
im Auftrag von K. Stein, Ffm. 
für Rechnung von Maschinenbau-A.-C., Ffr. 
Frankfurt, den J15. Okt. 24. 
Für R. Stein. 
R. Schulz, Bote. 
?
	        
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