Full text: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Mikroskopische Untersuchung. 
285 
8. Unterscheidungsmerkmale der wichtigsten Samen und Unkräuter von v. Bretfeld, 
Landw. Versuchs-Stationen 1881, 26, 429. 
9. Desgl. von Kobus, Landw. Jahrbücher 1884, 13, 819. 
10. Die landw. wichtigen Rücktsände der Ölfabrikation von 0. Kornauth in 
Mitteil. d. chem.-techn. Versuchs-Station für Rübenzucker-Industrie in Wien 
1887, Heft I, II und III. 
11. E. 0. Harz, Landw. Samenkunde. 
12. Vor allem auch: Fr. Nobbe, Handbuch der Samenkunde, welches jetzt in neuer 
Auflage erscheint. 
13. P. Uhlitzsch, Rückstände d. Fabrikation ätherischer Öle; Landw. Versuchs- 
Stationen 1893, 42, 215. 
11. R. Pfister, Ölkuchen; ebenda 1894, 43, 441. 
15. 0. Burchard, Bau d. Samenschale einiger Brassicaarten; Journ. f. Landw. 
1894, 42, 125. 
16. A, Emmerling, Über einfache Unterscheidungsmerkmale von Gersten- und Hafer- 
spelzeu; Landw. Versuchs-Stationen 1898, 50, 1. 
17. Derselbe, Über Palmkernkuchen und Palmkernmehl; ebenda 1898, 50, 5. 
18. A. Hebebrand, Über den Sesam; ebenda 1899, 51, 45. 
19. Kinzel, Über die Samen einiger Brassica- und Siuapis-Arten mit besonderer Be 
rücksichtigung der ostindischen; ebenda 1899, 52, 169. 
20. Alfr. Lemoke, Über Hanfkuchen; ebenda, 1901, 55, 161. 
21. A. Koehler, Erbsen, Bohnen, Wicken; ebenda, 1901, 55, 401. 
22. F. Barnstein, Roggen und Weizen; ebenda, 1902, 56, 369. 
23. M. Schmoeger, Preßlinge, Diffusionsschnitzel, Melasse; ebenda 1903. 59, 83. 
24. E. Hauptfl eisch, Die Spelzweizen; ebenda 1903, 58, 65. 
25. E. Haselhoff und E. Mach, Der Hafer; ebenda 1904, 60, 161. 
26. E. Mach, Mohn und Mohnkuchen; ebenda 1902, 57, 419. 
27. 0. Förster und Gram, Rapskuchen; ebenda 1898, 50, 371 und 449. 
Weiter sei verwiesen auf: 
28. A. E. Vogel, Die wichtigsten vegetabilischen Nahrungs- und Genußmittel, 
Berlin-Wien 1898. 
Trotz der fleißigen Bearbeitung weist dieser Abschnitt indes noch manche Lücken 
' und wird sich kaum vollständig erschöpfen lassen, weil die Anzahl der ver- 
<len (6 ^ en Futtermittel und die Form, in welcher sie angewendet werden bezw. in 
Handel kommen, ferner aber auch die Anzahl der Verunreinigungen gar zu groß ist. 
A , Fs lassen sich daher nicht für alle Fälle die erforderlichen Zeichnungen und 
altspunkte zur Erkennung der Art der Futtermittel und ihrer Verunreinigungen 
e rn. Auch bedürfen die Vorkommnisse von fremden Beimengungen stets einer 
'gemäßen Deutung. Immerhin werden nach hiesigen Erfahrungen die nach- 
und ent * 6U Abbildungen und Erläuterungen in zahlreichen Fällen von Nutzen sein, 
g r Wo sie lücken- und mangelhaft sind, mögen sie zu neuen Untersuchungen und 
Weiterungen Veranlassung geben. 
mai Ui mikroskopische Untersuchung der Futtermittel bietet weiter insofern 
So , c 16 Schwierigkeiten, als dieselben meistens nicht in ganzen Körnern oder Samen, 
]j 0 1 n lm zerkleinerten, gemahlenen oder gepreßten Zustande im Handel vor- 
-Die Anfertigung von Querschnitten ist daher durchweg ausgeschlossen; 
daheri^ ^ ^ ast immer nur Tangential- oder Flächenansichten; letztere bieten 
Hierauf ^ me * s * en Anhaltspunkte zur Feststellung dieses oder jenen Bestandteiles. 
s Uchun 1St ™ ^ 6n ä H eren un d auch manchen neueren mikroskopischen Unter- 
Quer- •u™ ZU weni S Rücksicht genommen; sie geben fast ausschließlich nur 
S< A nittsa nsichten, mit denen man es in einem Handelsfuttermittel selten zu tun hat. 
Ünt e e ^ u ^ s Vorbereitung der Futtermittel für die mikroskopische 
usuchung verfährt man im allgemeinen wie folgt:
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.