142 B. Erläuterung der Gewerbesteuerverordnung.
2. sttz!. zt, dekgußete Mittetluns vorgeschrieben ist, mit dem erst
3. tt ques übrigen Füllen quit dem ersten Tage nach der Auffo . .
éteutt[as (h 21 o zelhe ih gegen den der Veranlagung G .
segen Ui! H he 'ses"qut Eluaiötitanlonkitic sem nt uuns uten ( 37)
] j tästia. .. r veranlagten Einkommens 1.22
f /! L20 zt tit Veress-
ct. git Etzeitorten ut at! t. e
Ninco.
ESS
sonderen Vertreter bestellen. G jero t te ttt L Üiude inen he:
Etezléetictct ist nur das Real Hy FG bet qzirksansschutffes het
.
. Da über die endgülti s ;
u : UN 44 [UGGR MR
vom Gewerbesteuerausschuß h. s bloße Zustellung des
bunden mit der ortsüblichen Bekanntmachun antozu:hesh.ides per-
kann also nicht als Heranziehung im Sinne q Yer Höhe der Zuschläge,
werden und hie Einspruchsfrist niht in § e § 69 NAG. angesehen
LE EN, Frage, L hel StNr tet cn arküpüich der Festsetunc
re tzeter sind, vgl. Erl. z § Vg! fs r) I Negesstttel des
Inee=br
s uergrundbetra j ti t ng
legung desselben, sondern nur gegen . gui icht gegen eine Zer-
zu § 46); bezüglich ihrer kann 4sftent schläge richten (vgl. Erk. 1
in § 44 der Verordn. erforderlichen A ! Verzet vas Fehlen der
nt det Feetslete der “ie Ui H tutt der Berufsvertretungen,
UL "§6 und E9' KAG. u. bal. Vie Ültce tens miu ngthesc ue nach
den Zuschlagsbeschluß gerichtet werd ge kann nicht selbständig gegen
Grun bes Hufchlogsbekthtuses erfotgte' Horanzichung zur ber Steuer.
forderung; jedoch muß man z gte herauziehung st her Steter-
fie Gt Fumitteibat quqen d' "Üeueriochecung. r re!; kes.et
19%. J 11.6 h | richten wit. {Entch. VVG. tnt 16. März
. 5. Außer dem Einspruch läß i
t; 1tchtt btictztg tegttöhctretekßt"st
Eintritts späterer Umstände f Nbgaheforverußg iutekge des
muris uren. i ganz oder teilweise weggefallen ist,
wzhrgrd zttprs jüihe Mänget uit dicjer Vestwerbe nicht angesucht.