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d’ Apprentissage) voll gedeckt. Die Ausgaben der französischen Regierung für Handels- und Gewerbeschulen
betrugen nach den beiden bearbeiteten Voranschlägen:
1914 1925
Original- Vorkriegsziffern
kaufkraft
in 1000 fr.
Staatliches Konservatorium für Kunstgewerbe ..........-. 1159 2 487 553
Staatliche Kunstgewerbeschulen (Ecoles Nationales d’Arts
Mies)... rer EEE en 2 800 13 403 2978
Staatliche Berufsschulen .........0..00.00.0000000 HEHE 998 15 806 3512
Praktische Handels- und Gewerbeschulen ...........++++ 2881 30 611 6 802
Staatszuschuß für Neubauten und Vergrößerungen der Gewerbe-
und Handelsschulen sowie der Berufsschulen in Paris
(in Ausführung des Erweiterungsprogramms für den technischen
Unterricht) „.......0... ee 22 414 4 981
Zuschüsse an private Handelsschulen ............0000004 495 110
Industrielle Pflichtfortbildungsschulen ..........0000004 01 1.283 285
Eeole Centrale des Arts et Manufactures, Stipendien ....... 83 375 83
Technischer Unterricht ..........0.000000004 00 nn nr tern 5222 1 161
Lehrerseminar für technischen Unterricht .............+7" 126 578 128
Subventionen an technische Privatschulen .............. 22577 + 502
Stipendien an technische Privatschulen ...........+++.++7 130 29
Staatszuschuß an die Fachhochschule für Elektrizität in
Paare er +0 - 1.000 222
Staatliche Uhrmacherschulen ............0.00000000000000 91 2416 537
Fachschule für Spitzenweberei ........0...0000000000 Hr 10
Fachschule für Keramik in S&vres ...........0000000 0000 45 160 36
Staatliche Bergschule in St. ten 39% 480 107
Ecole des Maitres Mineurs (Steigerschule) in Alais und Douai 4. 2
Bergschule in Thieuville ..............011010000011 HH -
Ecoles Preparatoires des Mines de Lorraine ............. E 28
Subventionen für den Bau von praktischen Handelsschulen. 690
Prämien an den privaten Gewerbeunterricht ........... 1 051
Höhere Berufsschulen +... er er EAN r ers era nnn Harn 173 -
Insgesamt.... 10 534 99 394 22 087
Das vorwiegend kommunale bzw. private Handelsschulwesen wird von der französischen Regierung
teils unmittelbar durch jährliche Zuschüsse an die Schulen, teils mittelbar durch Gewährung von
Stipendien und Freistellen an die Schüler unterstützt. Die französischen Handelshochschulen (Zcoles
Superieures de Commerce) sind für 15jährige Schüler vorgesehen, die einen zweijährigen Kursus durchzumachen
haben. Einen etwas niederen Rang nehmen die praktischen Handels- und Gewerbeschulen
(Ecoles Pratiques de Commerce et d’Industrie) ein, die 12jährige Schüler in einem dreijährigen Lehrgang
auf den praktischen kaufmännischen Beruf vorbereiten. Außerdem gibt es in Frankreich freien Fortbildungsunterricht,
der von Handelskammern, Berufsvereinigungen usw. unterstützt wird.
h Der De für 1925 ist für ‚das technische Schulwesen Frankreichs insofern von besonderer Beer
EN mit ihm ein auf mehrere Etatjahre zu verteilendes Erweiterungsprogramm in
N ag nt TaC Cape In der Begründung des Voranschlages wird nachdrücklich auf die Notwendigkeit
er Ausges tung des technischen Fachschulwesens hingewiesen. Der Wettbewerb der anderen Länder
und die Schuldenlast, die Frankreich durch den Weltkrieg auferlegt worden sei, verlange von der französischen
Industrie höchste Anstrengungen und Leistungen. Frankreich müsse alles daran setzen, um
seine Produktionskapazität zu steigern, und das wirksamste Mittel hierzu sei die Erhöhung des ökonomischen
Nutzeffekts des französischen Arbeiters durch eine bessere Fachausbildung.