Begrüßungen durch Briefe und Telegramme. 3
Epoche internationaler Solidarität einleiten und durch die Schaffung eines
permanenten Organs dazu beitragen, vorhandene gewaltige Streitkräfte zu
sammeln und zu lenken. Kou Men Yü.“
Das 15. Armeekorps des nationalrevolutionären Heeres sendet folgende
Botschaft:
„Kiu Kiang.
Auf dem siegreichen Vormarsch auf die Stützpunkte des Imperialismus
in China gedenken wir unserer Brüder und Leidensgenossen, die noch
unerlöst in den Ketten des Imperialismus schmachten. Wir geloben unseren
Sieg zu ihrem Sieg zu machen. Wir begrüßen die Brüsseler Tagung. Es
lebe die Weltrevolution.
Das 15. Armeekorps der nationalrevolutionären Armee.“
Das Exekutiv-Komitee der Kuomintang, Wuchang, schickt zum Schluß
des Kongresses folgende Botschaft:
„Wir drücken unsere herzlichsten Glückwünsche zur Gründung Ihrer
Liga aus. Sie nehmen die große Verantwortung auf sich, den internationalen
Imperialismus niederzuschlagen. Das unterdrückte Volk Chinas kämpft
schwer gegen den Imperialismus und wünscht Ihre Hilfe, um zu einem
schnelleren Erfolg zu gelangen.
Das Exekutiv-Komitee der Kuomintang, Wuchang.“
Ägypten.
Hafiz Ramadan Bey, Mitglied des Parlaments und Vorsitzender der
Ägyptischen Nationalpartei, sendet folgendes Schreiben:
Ich heiße die Grundprinzipien der ‚internationalen Liga gegen kolo-
niale Unterdrückung‘ gut und fühle mich glücklich, daß ich in dieser Be-
wegung mitwirken kann. Es ist überflüssig zu betonen, daß die Gründung
dieser Liga nur eine natürliche und logische Antwort auf die immer stärker
werdenden imperialistischen Tendenzen ist. Die allgemeine Entwicklung, die
gegenseitigen Annäherungsbestrebungen breiter Volksströmungen verbürgen
das Gelingen Ihres Vorhabens und berechtigen zu den größten Hoffnungen.“
Südafrika.
Die südafrikanische Sektion der Kuomintang:
„Johannesburg.
Die Sektion Südafrika der Kuomintang-Partei bedauert, zum Kongreß
keine Delegierten senden zu können. Begrüßt die anwesenden Delegierten
und hofft, daß sie der chinesischen Revolution wirksame Unterstützung
zuteil werden lassen.“
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