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haben bei seinen Abnehmern von 15,000 Mark und einen Barbestand
von 9,000 Mark. Kontobildung des Hauptunternehmens:
Eigenrechnung.
Soll Firma (Zweigbetrieb, Handelswerte) Haben
| An Hauptunternehmen Von Fremdpersonen für
für Handelswerte M. 100.000 Verkauf M. 90.000
An Zweigbetrieb (Zahlungs- Von Bilanz, unterstellte
werte) Übertrag gezahl- Rückgabe des Bestandes
ı ter kaufm. Arbeit 16.000 an Handelswerten 40.000
An Ertrag des Zweigbetriebs 14.000
M. 130.000 M. 130.000
Soll Firma (Zweigbetrieb, Zahlungswerte) Haben
An Hauptunternehmen für Von Hauptunternehmen für
Zahlungswerte M. 20.000 Zahlungswerte M. 70.000
An Fremdpersonen für Von Zweigbetrieb (Handels-
Zahlungswerte 75.000 werte) Übertrag gezahl-
ter kaufm. Arbeit 16.000
An Bilanz, unterstellte
Zahlung des Bestandes an
Zahlungswerten 9.000
M. 95.000 M. 95.000 -
Fremdrechnung.
So Fremdpersonen des Zweigbetriebes Haben
An Verschiedene für Von Verschiedenen für
Handelswerte M. 90.000 Zahlungswerte M. 75.000
Von Bilanz, unterstellte
Zahlung des Saldos 15.000
M. 90.000 M. 90.000
Mit dieser Buchungsweise dringt das Hauptunternehmen am
tiefsten in die Verhältnisse des Zweigbetriebes ein. Ein anderer
Weg ist der, daß das Haupthaus das Zweighaus selbst als LeistungS-
person behandelt und ihm ein Fremdkonto errichtet. Dann müssen
die dem Zweighaus gegebenen Handelswerte demselben mit dem
Betrage belastet werden, mit dem es sie zu verwerten hat. Daneben
führt das Hauptunternehmen, um den Ertrag des Zweighauses selb-
ständig zu ermitteln, in seiner Eigenrechnung ein Konto „Handels-
werte des Zweigbetriebs“, dem die Handelswerte mit dem Selbst-
kostenpreise belastet werden.
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