Full text: Die obligatorische Krankenversicherung

m 
BULGARIEN ... + 
CHILE 2.0.0000. 400 
DEUTSCHLAND . . .. 
ESTLAND 2.0.00. 44 
FRANKREICH (KElsass- | 
Lothringen) . . .., 
GROSSBRITANNIEN . . 
Übersichtstafeln‘ 
TAFEL 111. — STATISTIK 
Zahl der 
‚ahr 
Gesamtbe- 
völkerung 
Werk- 
tätige Be- 
völkerunege 
L.Ohnbe- 
ziehende 
Bevölke- 
rung 
FPflicht- | freiwillig | Versicher- 
versicher- | Versicher- ten 
ten ten insgesamt 
‘0 
3) 
(4) 
(5 ] (6) 
N 
9 
920 
921 
1922 
1923 
1924 
1925 
4.846.971| 2.635.164| 
“—_ 
Ad 
52.364 
97.564 
112.242 
125.68 
167.82 
241.143 
5 081.700] 2.761.651! 
‚427 ‚004 
| 387 061 
241 aa 
1925 
1926 
19527 
3.944.142] a] - 
4.000.000 _ — 
342.500 3.718 
496.700 16.533 
650.000 23.718 
346.21 
513.233 
AT 71 
214 
‚919 — - 
920 59.178.185 29.000. 000123 000.000 
19m 
1922 
1923 3 
1924 | done. 0 
1925 (62.348.782 1831.985.000 25.035.000 
6.526.000 
7.241.000 
8.780.00C; 
19.028.000 
20.185 .00' 
19.999,00 
19.059.000 
30 000 0000| 
1919 
1920 
1921 
1922 
1923 
19924. 
12.047 
14.401 
— 19.050 
229,642 25.483 
33,991 
22 561 
= | 
12.047 
14.401 
19.050 
25.48; 
33.991 
393.561 
1.107.059] 
92.039] 
‚919 
1920 
1921 
1922 
19922 
1.695.123! 
a6 7991 
592.818] 
318.292 
362.937 
365.951 
385.719 
40R 922 
23.092] 
22,369 
25.030 
27.664 
20 126 
341.384 
385.306 
390,981 
413.383 
429059 
1914 
1920 ] —_ 
921 42.769.000 [19.357.319 17.403.000 
922 143.062.000: 
1923 143.399,000 
1924 |43.629.000 
1925 |43.783.000 
1926 143.970.000 
41.780. 0001 
13.600.000| 
‘619.00 
„234.00 
069.000 
„082.000 
— 5.134.000 
37.000 15.411.000 
15.615.000 
415 Q092 AO! 
(15.373.000) 
Das Anwendungsgebiet 
DER VERSICHERTEN * 
Anteil der Gesamt 
zahl der Versi- 
<herten in Hun- 
dertsätzen der 
Zahl der 
Bezugsherechtigten 
Auf 100 Von 100 
Lohnbezieher Personen 
a der ie . 
Pflicht- N samtbevöl- 
versicherte Insgesamt kerung | 
waren zum 
Bezuge 
berechtigt 
(12 (13) 
Gesamt- | Werktä- 
Deals: | gem 
rung ung 6 
© | ao 
(11 
14 | zu | 
"a7a| am) 
3 | 
{ 56,34 
67,46 
8,8 | We 
12,8 — — 
| 21.200.000 | 
31,7 | 64,8 | 
29 | 625 | 768 
81.7 
134.300.000 | 55 
\ 
bl 
11,08 
40.187 
54.905 | 
71.250 
3 142 
4,96 
| 
22,9 | 44.6 ] 
61,73 | 
32,6 
35,2 
35,0 
34,9 | 
35,3 
| 35,0 | 
| m | 
86,4 
| 
115.450.000 | 354 
Bemerkungen 
(14) 
Sp. 5. — Die kleinste Zahl bezieht sich 
auf die der Arbeitsinspektion unterstellten 
Lohnbezieher, enthält also nicht die land- 
wirtschaftlichen Arbeiter. 
Sp. 12, 13. — Die Arzthilfe an Familien- 
ansehöärige ist Zusatzleistung-. 
Sp. 12, 13. — Die Arzthilfe an Familien- 
angehörige ist Zusatzleistung. Sie wird nur 
auf Antrag gegen Leistung eines Zusatz- 
heitrages gewährt. 
Sp. 6, 7, 8. — Die Statistik unterscheidet 
nicht zwischen freiwillig Versicherten und 
Pflichtversicherten. 
Sp. 8. — Die Zahl der Versicherten um- 
fasst nicht die öffentlichen Beamten, die von 
der Versicherungspflicht ausgenommen sind 
soweit sie gleichwertige Leistungen erhalten. 
Von ihnen versichern sich 300.000 freiwillig 
bei privaten Gesellschaften, 
Sp. 12, 18, — Arzthilfe an _Familien- 
angehörige ist eine von 80 v. H. der Kassen 
gewährte Zusatzleistung. 
Sp. 6, 7, 8. — Die Versichertenzahl 
enthält die Arbeiter der Staatsbetriebe 
(Oelschieferbrüche, Torfwerke, Staatsdruk- 
kerei). 
Sp. 12, 13. — Arzthilfe an Familien- 
angehörige ist Zusatzleistung. 
Sp. 12, 18. — Arzthilfe an Familien- 
angehörige ist Zusatzleistung. Sie wurde 1924 
van 83 vH, der Kassen gewährt. 
Sp. 6.7, 8. — Die Versichertenzahl enthält 
nicht die Personen, die von der Pflicht- 
versicherung befreit sind, da ihnen gleich- 
wertige Leistungen zustehen: Öffentliche 
Beamte, Polizei, Eisenbahnbeamte, Lehrer. 
Ihre Zahl für 1924 wird auf 422.000 geschätzt, 
Sp. 12%, 13... — Die Zahl der Bezugs- 
berechtigten enthält die Personen, die 
yon der WVersicherungspiflicht wegen eines 
nicht aus Arbeit herrührenden Nebenein- 
kommens befreit sind, dencn jedoch der 
Anspruch auf Arzthilfe verbleibt. Ihre Zahl 
wird für 1924 auf 39.400 geschätzt. 
Arzthilfe an Familienangehörige ist Zusatz- 
Yeistung und wird praktisch nicht gewährt 
i 1 
- Siehe die ‚, Allgemeinen Bemerkungen zu Tafel IIL“, S. 188.
	        
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