Full text : Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

(908) 1865 Febr. 27

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Welt vorstellen, wenn er einmal Bürgermeister von Nippes oder
Kalscheuren werden sollte.
Jones hat wieder sessions, ich habe ihn noch nicht sehn können.
Morgen mehr, es schlägt 7 Uhr, und ich muß den Brief aufgeben.
Dein F.E.
Portwein hab ich keinen auf dem Warehouse und muß ihn
erst anschaffen, soll aber unverzüglich geschehn.

309. Engels an Marx; 1865 März 3.

Manchester, 3. März 1865.
Lieber Mohr,
Du mußt mein nachlässiges Schreiben diese Woche entschuldigen.
 Borkheim war hier und hat mich sehr in Anspruch genommen,
ist heute Abend fort, dazu cotton panic in Folge der Fortschritte
Shermans und unendliche Schreibereien und vergebliche Ver-;s
 suche, unsren stock loszuschlagen. Ich glaube, in 14 Tagen ist
Richmond geräumt und in 4 Wochen die letzte Entscheidungsschlacht
 geschlagen, wenn Lee nicht durch ein Wunder sich neue
Galgenfrist von 2—3 Monaten fristet.
{ch muß jetzt nach Haus, noch an Meißner und Siebel schrei-»
 ben, der sich sehr bemüht hat — sagt, er habe Dir die Erklärung
geschickt. Ich bin froh, daß das Ding endlich publiziert ist, der
verfluchte Social-Demokrat vom 1. März hat no c hnichts-— hat
wohl versucht, rückgängig zu machen? Es ist mir wie ein Stein vom
Herzen, daß endlich der Bruch mit diesem Pack vollendet. Jetzt
„ also ist der große Schlußartikel über Bismarck da, worin Alles
wieder gut gemacht werden sollte. 0 jerum, jerum, jerum.
Dein F. E.
Port habe ich in der Eile keinen ordentlichen bis jetzt auftreiben
 können, aber Claret gestern geschickt. Sehe mich noch nach
2 Port um.

310. Marx an Engels; 1865 März 4.

A March 1865.

Dear Fred,
Heute steht unsre Erklärung im Social-Demokrat. Der Herr
„ Schweitzer hat, unter dem Vorwand, daß die Erklärung der
„Herrn“ keiner weitern Bemerkung bedarf, uns doch einen seiner
„tiefsinnig verschissenen‘“ Leaders „anonym“ gewidmet. Lassalle
 und B. Becker, „der Präsident der Menschheit“, for ever!
Tedenfalls habe ich in Hand das sehr demütige Einladungsschrei-
            
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