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» mal, passer à des épaules plus solides leur fardeau
» de soucis qui était inévitablement lié avec la soi-di-
» sant indépendance qu’ils maintenaient si pénible-
» ment. » ‘
En tenant compte de tous ces facteurs, on arrive peu
à peu, sinon à concilier les points de vue contradictoi-
res des auteurs, du moins à concevoir qu’ils aient pu
subsister aussi longtemps ensemble et malgré les dé-
mentis infligés par les faits. Nous avons vu les entrepri-
ses du petit commerce pulluler effroyablement, Jes
grands magasins ne faire qu’une très faible partie du
chiffre d’affaires total”, et cependant «de même que
» chez les artisans, la dernière heure de la petite entre-
» prise doit avoir sonné dans le petit commerce, à en
1 «Die kleinen selbständigen Existenzen nehmen ab, da-
à gegen die Zahl der besser bezahlten Angestellten wächst.
» Der Mittelstand geht nicht zu Grunde, aber er nimmt andere
» soziale Formen an. Die Organisation, die die hôhern und
» niedern Angestellten treffen oder noch treffen werden zu
bihrem Schutz gegen die Macht der Kapitalkonzentration,
»sei es einer Aktiengesellschafît, eines grossen Privatge-
» schâäftes oder sogar eines Konsumvereins, sorgt schon da-
» für, dass ihnen die nôtige Freiheit und Selbständigkeit ge-
» Wahrt bleibt, und dass sie sozial genau so ehrenhaît da-
» stehen wie vorher. Wohl aber haben Viele ihre drückenden
» Sorgen, die unwandelbar mit ihrer kümmerlich behaup-
pteten sogenannten Selbständigkeit verknüpft waren, auf
» Stärkere Schultern abwälzen kônnen und das ist kein Un-
» glück. »
(Dr. J. Steiger, Konsumvereine und Privatgeschäfle, p.
19),
? «Der industrielle Mittelstand hat von dem Entstehen
»der Warenhäuser nur den grôssten Nutzen, während der
» Detaillisten-Mittelstand weit mehr durch seine ungesunde
» Ueberfüllung, als durch die Konkurrenz der Warenhäuser
» leidet. Das geht schon daraus hervor, dass, während der
» gesamte Detailhandel in Deutschland mindestens 20- Mil-
»liarden umsetzt, der Umsatz der ca. 150 Warenhäuser nur
» hôchstens 300 Millionen oder 1 % % davon beträgt.»
(Wernicke, Die wirtschafiliche und soziale Bedeutung der
Warenhäuser, p. 7)