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Le chemin de la paresse est aisé à suivre. Si les uns
abandonnent la charrue pour le comptoir, d'autres
rouvent plus aisé encore de ne rien faire du tout :
« Beaucoup d'hommes qui sont trop paresseux pour
> ‘travailler font ouvrir un magasin par leur femme.
» Eux-mêmes se baladent. Si, comme il est naturel, le
» magasin de Madame ne marche pas aussi bien qu’on
»l’avait espéré, ces messieurs réclament à grands cris
> l’aide de l’Etat*».
» sie, aber rufen vorher noch nach gesetzlichem SSchutze und
» werden merkwürdigerweise darin unterstützt von denjeni-
» gen Kreisen, denen es gerade daran liegen müsste, diese
» Leute auf dem Lande zu behalten. So ein Mann hat vom
» Geschäft keine Ahnung, seine Frau auch nicht, er weiss die
» Konkurrenz nicht zu würdigen, er wird häufig beim Ein-
» kauf übervorteilt und sucht sich dann wieder bei seinen
«Kunden, die doch nur aus kleinen Leuten bestehen, schad-
»los zu halten, er ist noch jung, stark und kräftig, stellt
»sich aber hinter den Ladentisch, um hiermal Heringe,
»dort Knôpfe oder Weisswaren oder Kleider, und Blusen
» zu verkaufen. Ist das nicht Vergeudung nationaler Arbeits-
» krafît ? »,
Ce passage est de Theodor Fritsch. Il se trouve en note
à la page 370 de Wernicke, op. cit.).
Dans la même note, Fritsch affirme que des milliers et des
milliers de laitiers et de marchands de légumes de Berlin
ont commencé leurs affaires dans les conditions qu’il vient
de décrire. Il est évident qu’un des gros dangers de la poli-
tique négative, c’est-à-dire de la protection artificielle du
petit commerce par des lois d’exception, ce serait d’accentwer
encore ce pullulement des magasins, comme le dit du reste
Wernicke à la même page 370 :
«Es ist klar, dass, wenn der Glaube in der Bevôlkerung
» erweckt wird, dass die Lage des Kleinhandels durch der-
) arlige Mittel wesentlich gebessert werden soll und kann,
»nunmehr der Zudrang zum Kleinhandel, namentlich auch
» von solchen Leuten, die auf dem Lande sich kleine Erspar-
» nisse erworben haben, bedeutend gesteigert werden muss ».
1 «So aber lassen viele, die zum Arbeiten zu faul sind,
pihre Frauen ein Handelsgeschäft aufmachen. Sie selbst
» bummeln. Geht das Geschäft der Frau naturgemäss nicht
» so, Wie sie gehofft. dann rufen sie nach Staatshilfe». (Paroles