Full text : Allgemeine Gesellschaftslehre

Vergemeinschaftung und Gemeinschaft.

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Seele habe einen besonderen Gedanken zugehörig. Als „Ausdruck“
überhaupt bezeichnen wir jedes besondere identische Körperliche, das
als identische wirkende Bedingung dafür in Betracht kommt, daß besondere
 empfängliche Seelen durch Wahrnehmung einer Besonderheit
jenes Körperlichen den wahren Gedanken gewinnen, besonderes Seelisches
 besonderer Seele habe ohne Veränderungen eines mit anderer
 Seele zusammengehörigen Leibes die wirkende Bedingung für
jenes wahrgenommene Körperliche als Wirkungsgewinn abgegeben.
Jeder „Ausdruck“ ist also ein besonderes „Zeichen“. Das Wort „Ausdruck“
 ist also ein Beziehungswort, da. es besonderes identisches
Körperliches bezeichnet, das als identische wirkende Bedingung zum
Empfange besonderen Glaubens in Beziehung steht. „Ausdruckkörperliches“
 kann aber nur solches Körperliches sein, das einer
Gesichts-, Gehör- oder Tastwahrnehmung gegeben sein kann, also entweder
 „Äußeres“ Leibliches oder anderes Körperliches. „Besonderheit
 eines identischen Ausdruckkörperlichen“ nennen wir
jede Besonderheit eines identischen Körperlichen, das „Ausdruck“ ist,
„als wirkender Ausdruck in Betracht kommendes Körperliches“
 nennen wir jede Besonderheit eines „identischen Ausdruckkörperlichen“,
 die besonderem Einzelwesen in der Welt zugehört, „WÄirkenden
 (aktuellen) Ausdruck“ nennen wir jede besonderem
Einzelwesen in der Welt zugehörige „Besonderheit eines identischen
Ausdruckkörperlichen“, welche die wirkende Bedingung für „ausdruckgemäßen
 Glauben“ besonderer Seele abgibt.
Es gibt nun aber verschiedene „Ausdrücke“, nämlich identische
Körperliche, deren jedes in Beziehung zu anderer Empfänglichkeit
eine „ausdruckgemäße Vorstellung“ und einen „ausdruck-Yemäßen
 Glauben“ wecken kann. Zunächst gibt es „Triebausdrücke“,
 Als „Triebwirken“ bezeichnen wir solches Wirken, in welchem
sine zuständliche Bestimmtheit, Lust oder Unlust, allein die wirkende
Bedingung für körperliche Veränderungen, insbesondere für äußere
Veränderungen des mit jener Seele zusammengehörigen Leibes abgibt.
‚Triebwirken‘“ ist im Gegensatze zum „Wollenwirken“ stets „unbewußtes
 Wirken“, d. h. solches Wirken, das von der kraft einer zuständlichen
 Bestimmtheit wirkenden Seele nicht. als „eigenes gegenwärtiges
 Wirken“ gewußt ist. „Triebausdruck“ ist nun jedes identische
Körperliche, das als identische wirkende Bedingung dafür in Betracht
kommt, daß besonderer empfänglicher Seele durch Wahrnehmung einer
Besonderheit jenes Körperlichen der wahre Gedanke zugehörig wird,
desondere zuständliche Bestimmtheit besonderer Seele habe die wirkende
 Bedingung für jenes Körperliche als Wirkungsgewinn abgegeben.
Die Empfänglichkeit für eine besondere „triebausdruckgemäße
Vorstellung“ besteht immer in dem Gedanken an eine besondere
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