Analytische Inhaltsübersicht
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Entgegnung auf diese Kritiken 693.
Die durch die Tatsache der Solidarität dem Moralgesetz geleisteten
Dienste 694.
Die Tauschordnung zur Verwirklichung der Solidarität unzu
reichend 696.
Kapitel IV.
Die Anarchisten 697—728
Doppelter Ursprung der Lehre: liberal und sozialistisch 697.
§ 1. Der philosophische Anarchismus Stirner’s und die
Anbetung des ICH 699
Das Milieu seiner Entwicklung 699.
Das loh, die einzige Wirklichkeit 700.
§2. Der politische und soziale Anarchismus und die
Kritik der Autorität 702
Leben Baknnin’s 703.
Leben Kropotkin’s 704.
Die Übertreibung des Ich-Begriffs und die Idee der „Menschheit“ 706.
Kritik des Staates 707.
Kritik des Eigentums 710.
Kritik der unwiderruflichen Gelübde 711.
Die einzige Autorität; Vernunft und Wissenschaft 712.
§ 3. Die gegenseitige Hilfe und die anarchistische Auf
fassung von der Gesellschaft 714
Der Mensch ein Gesellschaftstier 714.
Den Liberalen entlehnte Unterscheidung zwischen der Gesellschaft
und der Regierung 716.
Die Anarchie, eine freie Vereinigung von Individuen und Genossen
schaften 718.
Erwiderungen auf Einwürfe 719.
Das Wachstum der Produktion 721.
§ 4. Die Revolution 722
Ihre Notwendigkeit 723.
Muß sich mehr gegen Machtpositionen als gegen Menschen
richten 724.
Bakunin und Netschajeff 725.
Einfluß und Verbreitung der anarchistischen Ideen 726.
Beziehung des Anarchismus zum Syndikalismus 727—728.
Schlußwort 728—734
Wie die Verschiedenheiten der Schulen sich in einer höheren Ein
heit auszugleichen streben 729.
Wie die volkswirtschaftliche Wissenschaft sich in Sonderwissen
schaften zu teilen bestrebt ist 731.
Warum die Verschiedenheiten in der Volkswirtschaft bestehen bleiben
werden 732.
Wie sich aus der Geschichte der Doktrinen die Lehre ergibt, den
Dogmatismus zu meiden 734.