Object: Die englische Gefahr für die weltwirtschaftliche Zukunft des Deutschen Reiches

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faßt: „Nachdem die Verbandsmächte so zur gemeinsamen 
Verteidigung gegen den Feind eine gemeinsame Wirt 
schaftspolitik auf Grund der gefaßten Beschlüsse anzuneh 
men vereinbart haben, und in der Erkenntnis, daß die 
Wirksamkeit dieser Politik davon abhängt, daß diese Be 
schlüsse sofort in Kraft gesetzt werden, verpflichten sich die 
Vertreter der verbündeten Regierungen, ihren Regierun 
gen zu empfehlen, unverzüglich alle Maßnahmen, zeitweise 
wie dauernde, zu ergreifen, die für die sofortige völlige 
und gänzliche Verwirklichung dieser Politik erforderlich 
sind, und einander die zur Erreichung dieses Zieles gefaß 
ten Beschlüsse mitzuteilen." 
Mein ehrenw. Freund (Mr. Bonar Law) hat mehr 
als einmal in diesem Hause klargelegt, daß die Delegierten 
zu der Konferenz gingen, um die Maßnahmen zu diskutie 
ren und zu untersuchen, welche in Vorschlag gebracht wer 
den könnten, und daß die Entschließungen, welche die Kon 
ferenz fassen würde, ausdrücklich den verschiedenen Regie 
rungen zur Billigung vorgelegt werden sollten. Diese Be- 
schließungen sind schon formell und öffentlich von der fran 
zösischen Regierung angenommen worden (Beifall). Der 
selbe Weg ist von der Regierung Sr. Majestät eingeschla 
gen worden, ein Beschluß, welcher, wie ich hoffe, die Bei 
stimmung des Parlaments finden wird (Beifall). Mit 
einigen Maßnahmen hat man bereits begonnen. Das 
Handelsministerium ist eifrig damit beschäftigt, Pläne zu 
entwerfen, um uns von der feindlichen Versorgung mit 
Farben, Zink und anderen wichtigen Waren unabhängig 
zu machen. Ein staatliches System der Hilfe für wissen 
schaftliche und technische Forschung ist im Begriff geschaffen 
zu werden, ja, man kann sagen, es ist bereits geschaffen 
worden. Untersuchungen werden von sachverständigen
	        
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