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Die Wirkungen der Anwendung des technischen
Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der
Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen
Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei
vermehrter Produkt-Quantität).
Die Ergebnisse, zu denen wir in Kapitel V und mehr
noch in Kapitel VI gelangt sind, beruhen auf der Hypothese,
daß man mit einem Lohnkapital von 30 und einem tech-
nischen Kapital von 30 die gleiche Produktionsquantität
(100 Einheiten) erhält, die man vorher mit dem Lohnkapital
von 60 erhielt.
Diese Hypothese entsprach den Regeln der Logik bei
der Gegenüberstellung. Um die besonderen Wirkungen der
Einführung des technischen Kapitals zu isolieren und deut-
licher zu zeigen, mußten wir annehmen, daß die größere
Zahl der mitwirkenden Bedingungen sowohl vorher wie
nachher unverändert bleibt.
Jetzt ist jedoch der Augenblick gekommen, in dem wir
die Veränderung einer größeren Zahl von Umständen, und
besonders der Produktionsmenge, zugeben können, oder viel-
mehr, nach einer mannigfaltigen Einsicht, zugeben müssen.
Die bereits erworbenen Grundsätze bleiben natürlich
bestehen. Aber einige der sozusagen quantitativen Folgerun-
gen, die gezogen werden dürfen, werden bei Veränderung
einiger Hypothesen nachdrücklicher betont werden.
Die Annahme, daß man mit einem Kapital von 60, das
zur Hälfte aus Lohn-, zur Hälfte aus technischem Kapital
besteht, eine geringere Produktmenge erhalten kann; als mit
eınem ausschließlichen Lohnkapital von 60, wäre in der
Wirklichkeit ohne Bedeutung.
| Das technische Kapital wird nur eingeführt, sofern seine
Mitwirkung die Gewinnung eines größeren Produktes —
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