Full text: Vorschläge zu Siedlungskorrekturen in der Gemeinde Thayngen (Kanton Schaffhausen)

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pherie der Feldflur verlegt wer: 
den follen. Am diefje Streitfrage geht die 
ganze Diskullion. 
Wir erörtern die Frage fo, dak wir zunädgit 
den dur allgemeine tednijde und wirt[dHaft- 
lige Grundjäße bedingten Umfang der Verbel- 
jerung, aljo gewiljermaben die „ideale Sied- 
Iungsforreftur“ behandeln und jodann die un: 
ter Berücfihtigung der Srtlihen Verhültnilfe 
tatjächligen Vorjdhläge zur Löfung des Pıo- 
Sölems aufltellen, die dann ein eigentlides Mi- 
nimalprogramm bdaritellen jollen. 
Um ein Urteil darüber zu erhalten, welde 
lägen an der Gemeindeperipherie von 
Thayngen wir in die ideale Siedlungskorrek- 
tur einbeziehen [ollen, mülfen wir folgende 
rage jtellen: Wie weitdarfdas Wirt 
idgaftsland von der Wirt|Hafts- 
bafis (alfovonden Gebäulid fkei- 
ten) entfernt fein, damit feine 
Kultur no wirtfjdhaftlig ij? 
Hür alle Areale außerhalb der feltgejtellten 
Diltanz ergibt fig zum mindelten tHeoretiich 
die Notwendigkeit, ihrer Einbeziehung in die 
Siedlungstkorrektur. 
Die Frage ift nicht leicht zu beantworten, 
weil viele Einflüfle wirffjam jind: 
A "top x 
AD 4 % 
AS e 
= 4 
V X 
N > P 
Sr Hiaf m 
1. €s fommt nicht allein auf die Entier- 
nung der Grunditüde in der Horizontalen, fon: 
dern aud) darauf an, ob die Grundjtüde erhöht 
über der WirtjHaftsbhafis liegen und allo bei 
[tarfen Straßenjteigungen im Fuhrwerkverfehr 
nur mit Vorjpanndienit erreiht werden kön: 
hen, überhaupt mühjamer zugänglig find. 
2, Ob die Grundijtüde als blokes Weideland 
mit wenig Zugangs: und Zufahrisaufwand 
oder als Hodwertiges Wies- oder Wderland in 
intenliver Nugung und daher mit grokem Zu:
	        
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