vermittler und Vertreter der nationalen Interessen beigegeben
werden können.
Mit einem Worte also: Zunächst eine internationale Diskus-
sionsarena!
VL
Die nächste Folge dieser Völkerbundsanregung wäre, daß sich
in den verschiedenen, als Konsumenten oder als Produzenten
bergwirtschaftlich interessierten Ländern nationale Arbeitsgemein-
schaften für diese Richtung bilden würden, die im kleinen wieder-
holen oder vielmehr vorangehen lassen, was der Völkerbund im
großen will: nämlich einen Ausleseprozeß bergwirtschaftlich
denkender Köpfe, die, wenn nicht in der bergwirtschaftlichen
Weltzentrale, so doch in deren Unterbau, d. i. in den Kontinent-,
Reichs-, Landes-, Provinz- und Revierzentralen ihre Rolle spielen
und ihren Weg machen.
Ansätze hierzu sind ja überall vorhanden; es handelt sich nur
darum, diese zersplitterten Einzelbestrebungen von oben herab,
d. h. international zusammenzuschließen und gleichsam magne-
tisch einheitlich zu orientieren; dieser Pol aber ist: eine rationelle,
völkerversöhnende und völkervermehrende Weltbergwirtschaft.
8. Die weitere Behandlung meines Vorschlags
Socicte des nations
E. 312
Genöeve, le ı4 f&vrier 1927
Comite€ E&conomique
Rapport au Comite Economique par le Professeur Eugene Neculcea
Zur
1er »Avant-Projet de Creation d’un Institut International des Mines«
present par M. le Prof. Max Krahmann, de ]a Technische Hochschule de Berlin-Charlotten-
burp, & la Commission de Cooperation Intellectuelle de 1a Societe des Nations.
Cet avant-projet de creation d’un Institut International des
Mines, a €t& adresse par son auteur, M. le Prof. Max Krahmann,
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