fullscreen : Weltporto-Reform

Die  Ausfälle  der  wichtigsten  Länder  im  einzelnen.  Bei  18  Ländern
63,3  Mill.,  bei  weiteren  37  Ländern  nur  3,55  Mill.  Mark  Ausfall.  162.  —
Die  Steigerung  der  Ausgaben  in  Frankreich  nach  der  Reform  von
1906.  Personalerhöhung.  Deutschlands  Postüberschuss  seit  1877,
stetig  wachsend.  163.  —  Voraussichtlich  geringe  Personalmehrausgaben ­
  bei  wachsendem  Auslandsverkehr  infolge  dos  Welt-Pennyportos, ­
  da  diese  Steigerung  nur  3—6  °/ 0  des  Gesamtverkehrs  betrüge.
Zahlen  darüber.  Entwicklung  des  Ortsverkehrs  seit  der  Portoreform
von  1900.  Ortspostkarten-Statistik.  Tariferhöhung  von  1906.  164.  —
Personalvormehrung  der  Deutschen  Reichspost.  Regelmässiger  Gang.
Statistik  darüber.  Packmaterial.  165.  —  Belanglosigkeit  der  Transitgebühren. ­
  Landtransit  und  subventionierte  Dampfer.  Ueberseeischer
Verkehr  mit  teurem  Transit  verschwindend  klein  im  ganzen.  Nur
3,8°/ 0  der  Ausländsbriefe  nach  dem  überseeischen  Postausland.  166,  —
Zahlentafel  für  8  Länder  über  den  Verkehr  der  Ausländsbriefe
nach  Europa  und  anderen  Weltteilen.  Auch  Verhältniszahlen.  167.  —
Langjährige  grosse  Einnahmeminderung  unwahrscheinlich.  Das
Welt-Pennyporto  muss  aus  zahllosen  Gründen  bald  kommen.
Transit  kein  Hindernis.  Gegen  allzu  schrittweises  Vorgehen.  Die
Nachbarländer  als  Haupt  Schwierigkeit,  nicht  der  Ueberseeverkehr.  168.
B)  Ausfallberechnungen  für  50  Länder  des  Weltpostvereins  .  169—196
Die  Wirkungen  des  Welt-Pennyportos  auf  die  Postfinanzen.
Nach  der  Berner  Statistik  für  1907  berechnet.  40  Kolonial  gebiete  mit
kleinem  Verkehr  unberücksichtigt.  Nur  frankierte  Briefe  gerechnet.
Zu  hohe  Briefzahlen.  Verbilligter  Grenzverkehr.  Durchschnittsgewicht. ­
  Mangelnde  Statistik  für  die  Vereinigten  Staaten,  Russland,
Kanada.  169.  —  Wie  man  sich  hilft.  Postinland  (Postvereinsländer)
und  Postausland.  Schätzungen.  Schema  der  Berechnungen.  Erläuterung ­
  dazu.  Angrenzende  Länder.  Deutschland  speziell.  170.  —
Nettoeinnahme.  Etwaige  Rechenfehler  und  Versehen.  Kleine  Unstimmigkeiten ­
  durch  die  Abrundungen.  Gesamtübersicht  über  die
50  Länder.  171.  —  50  Tabellen  mit  Ausfallberechnungen:
Deutsches  Reich  (mit  Bayern  und  Württemberg),  172.  —  Deutsches
Reichspostgebiet  allein.  173.  —  Berechnung  von  Ausfällen  und  Mehreinnahmen ­
  bei  Steigerung  von  38 1 / ff —250  °/ 0 .  174.  —  Erläuterungen
dazu;  wieviel  Einnahmen  die  Transitabgaben  verzehren.  Landtransit ­
  —  tatsächlich  meist  durch  Gegenleistungen  ohne  erwähnenswerte ­
  Barzahlungen  ausgeglichen.  Statistik  dazu.  175.  —  Seetransit
und  Barzahlung.  Geringer  Ueberseeverkehr.  Transitkosten  jedes
einzelnen  Briefes.  Geringer  Vorkehr  nach  fremden  Weltteilen.
Zahlenangaben  darüber.  Theoretischer  Ausfall  insgesamt  (Deutsche
Reichspost)  9,8  Mill,  Mark.  Bei  40°/ o  Steigerung  bloss  6,8  Mill.  Mark.
Zolleinnahmon  und  Frachten.  Ueberschussrückgang  durch  die
neuen  Beamtenbesoldungen  voraussichtlich  nicht  für  lange.  Vermehrter ­
  Auslandsverkehr,  vermehrter  Inlandsverkehr.  176.  —  Ausfälle ­
  bei  Oesterreich.  Bosnien-Herzegowina.  Ungarn.  Frankreich.
177.  —  Algier.  Tunis.  178.  —  Indochina.  Madagaskar.  Grossbritannien.
179.  —  Kanada.  Britisoh-Indien.  180.  —  Straits  Settlements.  Australien,
181.  —  Neuseeland.  182.  —  Britisch-Südafrika.  183.  —  Aegypten.  Italien.
184.  —  Spanien.  Portugal.  185.  —  Schweiz.  Belgien.  Kongostaat.
Holland.  186.  —  Niederländisch-Indion.  Luxemburg.  Dänemark.  187.  —
Norwegen.  Schweden.  Russland.  188.  —  Rumänien.  Bulgarien.  189.  —
Serbien.  Türkei.  Griechenland.  190.  —  Japan.  Korea.  Vereinigte  Staaten
von  Nordamerika.  191  f.  —  Mexiko.  Salvador.  Chile.  193.  —  Argentinien. ­
  194.  —  General-Uebersicht  über  den  Vorkehr  aller
            
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