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S])ezielleii A orniiSHetzim^' fester Wertliseliätziin«: des
Geldes und für x^-U/0'^ = 0 schon früher (Anhang- II, 2)
kennen «»’eiernt haben. Da in
I , t(j Cg I Xj,, t(j L,!, . . , , t(f Ç„ ^ {l]a X^ fff ff'a) I
der Betrag x^ ffff^-a nun konstant ist, haben wir tür
den Ditferential(|Uotienten der umhüllenden Autwandskurve
dx„ dr¡ dx„
oder vermöge der Hedin«^ungs«»leichung’en lOj
dXa ’
dies ist aber zugleich der Ditferentialquotient der an
der betrettenden Stelle der Umhüllenden hervortretenden
Klementarkurve. Nun wissen wir, dass die
Umhüllende derartig»er Elementarkiirven den Formcharakter
der Dehens^enusskurve besitzt. Jede Aufwandskurve
wird also, wenn wir davon ahsehen, dass
Á ein Werth])a])ier oder ein auf ein solches lautender
l erminschluss wäre, rechts und links durch
vertikale Asymptoten begrenzt; sie wird also einen
Scheitel haben nnd im allgemeinen konkav verlauten.
1 )a ferner jede Aufwandsebene zugleich der geometrische
Ort der Schnitt]mnkte der hetretfenden Aufwandsehene
mit allen Quantitatskurven ist, so muss,
da die letzteren nach rückwärts an steigen, jede eitel
rückwärts stehende Aufwandskurve über gleichen Abszissen
höhere Ordinaten haben. Daraus tolgt, dass,
dy>{)_dyj{)
dx, dr¡ ' J dx^