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wie (lies etwa mit Hilfe der ¡Statistik für l>e-
stiiiiinte t alle versucht werden könnte. I )ie der Er-
lahrnng entnommenen An^rahen haben nämlich zwar
einen historischen Werth, sind aber sonst schwer ver
gleichbar, da in verschiedenen Zeitmomenten nicht nur
die 1 leisverhältnisse, sondern auch andere, vielleicht
höchst wichtige Umstände sich geändert haben werden;
solche Daten können also unseren Voraussetzungen
nicht ents])iechen. Ueberdies müsste eine Formel,
die dei Wiiklichkeit ^enü^en wollte, so unklar und
vei wickelt ansfallen, als es die Wirklichkeit selbst ist.
Wii haben nun zunächst im ersten Kapitel die
Herstellungskosten und die Nützlichkeit durch je eine
Km ve daigestellt und die Heziehun^ klar zu machen
^,csucht, die unter ifcnau testj(cstcllten Voraussetzungen
zwischen Nützlichkeit und Nachfrage, sowie zwischen
Kosten und An^rebot besteht. Die Abhängigkeit des
Freises von Angebot und Nachfrage lässt sich dann
leicht verfolgen. Unsere Kurven unterscheiden sieh
«Chon durch die zu Grunde ^rde^ten Koordinaten von
Jenen unserer Vor^än^er, daher auch alles, was sich
auf die Form und den Hau dieser Kurven bezieht, in
früheren Arbeiten keine Stütze findet. Nur Eaun
hai dt hat eine auf dieselben Koordinatim bezogene
Nützliehkeitskurve — die Nützlichkeit selbst wurde
«ehon von Du pu iE) ebenso definirt, wie von uns—;
') hi mesure de l’utilité des truvuux publies, pur M Oupuit.
Auuub's des |M)uts et eliaussées, IHM.