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44. Die iiidividiieileii Ansprüche.
Hand ill Hand mit stoij>’(*nd(‘r Wollialumlieit
])flej>;eii auch die Aiisjiriielie des Konsumenten zu
wachsen; doch können wir uns vorstellen, dass die
Ans])riielie auch bei ^anz «leielibleibenden Vennö^ens-
verhältnissen steifen ; jedestalls verhalten sieh ver-
sehiedene, selbst gleich wolhabende Personen in dieser
Hinsicht sehr versehieden. So haben wir in Fi^. 45
die Lebensj»-enussknrven von drei verschiedenen Per
sonen /, JI lind ///, bezogen auf denselben Artikel,
z. H. Kaffee, dar^estelIt, welche alle die gleiche An-
fan^'sbefriedi^nng und dieselbe IMen^e der vollen He-
friedi^nn^' haben, während I und II noch überdies
den ^'1 ei eben Maximaljireis, // und ///dieselbe Scbeitel-
pnnktsordinate, / und III aber die gleiche Minimal-
men^e O/// anfweisen. Der Käufer 11 erbebt in
Beziijj,- auf diesen Artikel die grössten Aiisjiriiche, da
er denselben mir dann konsnmirt, wenn er sieh einen
sehr reicblicben, z. H. mindestens tä^liehen, Verbrauch
gestatten kann. Die beiden anderen Konsumenten
sind weit ansjirucbsloser, da sie sieh eventuell auch
mit einem viel gerillteren Konsum, etwa einmal
wöcbentlieb, betidl^en, ohne dämm den Artikel aiif-
ziifeben. Dabei left der Käufer / dem Kaffeekonsume
nberbaii])t nicht mehr Werth bei als der Käufer //
lind ist für reichlichere Verwendnnten sog-ar viel
tleicbtültiter als dieser. Der Käufer III dat'eten
wird tKisserc Kaffeementeii zwar auch nur zu nicht