Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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kurve  ^•ej>‘eiiüber8tel]eii,  so  wird  durch  den  Scdniitt
der  Ah^eleiteteii  dieser  beiden  Kurven  der  'Periuinkurs
  tg  ih  und  der  Uesaiuudabsatx  iii  d\*nuinware
bestimuit.  Der  \'ertikulabstaiid  der  (Íesaiuiutiiüt/dielíkeits-
  und  Gesammtkosteukurve  bei  diesem  Selmittl>uukte
  bezeielmet  deu  Gemeiuuutzen,  der  sieb  für  die
Gesaimutlieit  aus  der  Alö^liebkeit  ergibt,  dureli  den
l'iusatz  in  d'eriuimvare  dem  Kiiizeliieu  eine  neue  (iewinnebance
  zu  eröffnen  oder  das  Risiko  weiterer  Rreissebwankung'en
  abzunelimen.  Der  ei^entliebe  Nutzen
der  Spekulation  kann  sieb  daj»ej»  en  für  jeden  Einzelnen
selbstverständlieb  erst  im  näebsten  Jahre,  wenn  bei
der  Abwicklung’  des  (iesebäftes  der  dann  für  prompte
Ware  geltende  Marktj)reis  bekannt  ist,  zeigen.

()J.  Report-  und  Priimiengescliäfte.
Nach  unserer  Resjueebung  der  Kurven
(Eig.  57)  ist.es  klar,  dass  deren  beide  nach  rechts
und  links  von  'der  Ordinatenaebse  ausgebenden  Anfangsstreeken
  um  so  steiler  sein  werden,  je  höher  der
Preis  L  ist,  den  der  Einzelne  für  effektive  Eieferung
von  A  im  näebsten  Jahre  erwartet.  Um  so  mehr
wird  also  dieses  Individuum  die  Gesammtkurven  im
Sinne  einer  Erhöhung  des  durch  deren  Verlauf  bestimmten ­
  Terminkurses  tgd  beeinffussen.  Wenn  aber
durch  das  Auftreten  vieler  Terminkäufer  —  Haussiers ­
  —  der  Terminkurs  tgih  wesentlich  über  den
Marktjweis  für  prom])te  Ware  tgd'^,  steigt,  so  wird
auch  dieser  der  steigenden  Bewegung  folgen  müssen.
            
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