Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Eine ^’anz älmliehe Stellung’, Avie ein ])i’ivile{^’irter 
Zwischenhändler, Aviirde eine dh-ansjxn-tnnternehninn^-, 
eine Kanal- oder Eisenhalm<»esellsehaft einnehmen, 
wenn davon ah^esehen werden könnte, dass die He- 
triehskosten von der Eraehtinen^e ahhän^i^- sind, und 
wenn Avir uns vorstellen, dass alle \"erkäntvr des Ar 
tikels A an dem einen, alle Käufer desselben an dem 
anderen Ende einer ^cAvissen Strecke sieh befänden. 
Eine solche Transportnnternehmnn^' bestimmt, indem 
sie irgend einen Frachtsatz tf/a feststellt, den Unter 
schied ZAvisehen dem Verkaufs])reis, den die Produ 
zenten am Erzeuj»un^-sorte erzielen, und dem Ankaufs 
preis, den die Konsumenten ausle^en. Durch die 
Fracht, und in ähnlicher Weise durch eine We^- oder 
Ih’iickenmaut, Avird also gerade so, Avie durch eine 
Steuer (17), der Artikel um tfja vertheuert; aus der 
im Produktiousorte geltenden An^ehotskurve DyP (Fi^-. 
öf)) Avird im Konsumtionsorte durch das IIinzutreten 
der Ordinaten der Geraden OS die steilere, pnnktirte 
Kni'A e OAj, so dass nur die durch den Schintt dieser 
letzteren Kurve mit der ON' au wen ebene Men^e Gr? 
aho-esetzt werden kann. Dabei kommt der Petraj»- 
//r/', Avelcher der Trans])ortunternehmuno- oder dem 
Steueiüskus zufällt, dem Mono])olsnutzen gleich, Avei 
chen ein Monopolist erzielt hätte, der den Absatz auf 
dieselbe Aleude Gr? beschränkt hätte. Wäre der Ver 
kehr in dem betrachteten Artikel steuerfrei, oder Avürde 
die Verfrachtung- Uber die hetretfende Kanal- oder 
Hahnstrecke, Hrücke oder Strasse unentgeltlich erfol 
gen, so Avürde die grösstmögliche Menge Gr?„ um-
	        
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