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stäiiillieli muss auch die umliiilhMide QuaiititätKkurve,
wenn sie aiieli weniger konkav verläuft, als Jede ein
zelne der von ihr umhüllten Elenientarkurven, doeh
den gleichen Formeharakter, wie diese, besitzen. Ihr
erster I )itferentialquotient ist
dh\x^,
oder, da konstant ist.
dF(3C^,tgi^^ ^ J_
x^dtgd^^ x„
1
+ —
oder vermöge
J. +
dx^ dr¡ ' ] dtgd^^
dx^ dij ' I dfgi^^ x„
der Hedin^nn^s^leiehnn^en
dip()
di¡
10)
+
dr¡
dtg&a
12) = __
derselbe ist sonaeh in jedem Punkte dem Differential
quotienten der daselbst hervortretenden Klementar-
kurve gerade ^leieh und ^ibt die Niitzliehkeit eines
Minderaufwandes oder Mehrerlöses an.
Hetraehten wir nun noch die ) %-Ebene, also
die Quantitätsebene = 0, so bemerken wir zu-
näehst, dass dann die Pefriedii»iinii von dem Preise
tfj unabhän^iif wird und daher die Funktion /" ( )
einen konstanten Werth F(0, annimmt,
welcher die ohne Kauf und Verkant von A erreich
bare Anfaii^sbefricdi^un^ bezeichnet. 1 rotzdem können
wir auch in dieser Ebene eine (^uantitätskurve kon-
struiren, wenn wir uns vorstellen, dass der antäni^-