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ankam^n grosses Fest, als die ersten Zieger
in Friedrichsberg erhielten das versprochene
Auf ^ sondern nur Stadtbaugrund und Garten,
sie gehörigen kleinen Ackerfelde bauten
doch ^"^^same Arbeit unter Commando etwas Mais,
Bedarf. Sie hatten keine Mahl- oder
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sich kerne Entbehrungen gewöhnten Menschen, obschon
Hessen n- “"""k^ische KauHeute in Friedrichsberg niedergeld
a 'T ''f kauften ihnen Lebensmittel nur gegen Baar-PanferriH
a“ t ““ “eisten nicht, sondern nur das
Halrlfa des Vereins, welches sie in Deutschland für ihr
^ erein eingetauscht hatten und wogegen das
den Friedrichsberg, trotzdem noch Geld vorhanmon
verhungert, wenn nicht der Zufall eine Moraus
herbeigefuhrt hätte, welche sich auf ihrer Flucht
mois nach Utah, das sie südlich durch Texas, Neu-Fri.r°/F
suchten, einen halbjährigen Halt bei
riednchsberg gemacht hätten.
Vieh hatten Ackerbaugeräthe, Rindlassn
bei sich, gründeten eine provisorische Nieder-Und
Schneidemühle, bauten Mais
Schweine. Sie verkauften den Deutschen Bretter,
sich f" Maismehl und Schweine, verproviantirten
die P V eiterreise und brachen endlich auf, nachdem sie
über richsberger, freilich gegen sehr thcuere Bezahlung,
er die erste Noth hinweggeholfen hatten.
Jahre 1847 löste sich der Adelsverein auf, die Vereins-2ijj
Texas erklärte sich für insolvent, die Waarenmaga-,
^^rden geschlossen, das Papiergeld der Einwanderer
rde total werthlos.
uich/^^ zerstreuten sich die meisten Einwanderer, soweit sie
Verkommen waren. Einige indessen blieben an allen drei
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