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Orten. Das Jahr 1848 brachte politische Flüchtlinge, die sich
bei ihnen ansiedelten, zum Theil eine eigene Colonie, Börne,
gründeten. Sie fingen an, Land zu bebauen, als „Heimstätte“
oder um Geld zu erwerben und gelangten nach vielen schweren
Jahren zu Wohlstand und sogar zum Theil zu Reichthum-Hätte
der Verein, anstatt nach der Besiedelung des unbrauchbaren
Vereinslandes zu streben und für Gründung und Verproviantirung
von Friedrichsberg und Leiningen sein Vermögen
nutzlos zu vergeuden, bei Neu-Braunfels genügend Land gekauft
und Ackerbaucolonien, anstatt eine Stadt angelegt, so
wäre er nicht insolvent geworden, hätte vielmehr noch ein
recht gutes Geschäft machen können, denn damals war Land
um wenige Dollars der Acre zu haben.