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Lehm. Hitze und Staub machten diese Reise zu einer
äusserst beschwerlichen. Wir trafen nur auf zwei bis drei
^Gxicanische Dörfer, auf dem wohl 25 Meilen langen Weg
öis Santa Fé.
^*^se waren für uns indessen sehr interessant: die Geäude
sind aus Adobe, d. h. grossen Erd- oder Lehmziegeln,
SÇbaut, die lufttrocken geworden sind. Die Wände sind sehr
1 die Dächer vollkommen flach und dienen als Promenade,
le Häuser sind entweder dicht aneinander gebaut, oder wenn
einzeln liegen, in Verbindung mit einer massiven Lehm-^^uer.
Penster und Thüren sind klein. Der Zugang ist oft
durch Leitern möglich. Dies rührt Alles noch aus der
aum 25 Jahre lang verflossenen Zeit, da Kriege zwischen In-^‘anern
und
Mexicanern hier gewöhnliche Vorkommnisse
^^aren. Das Volk ist sehr arm, lumpig und schmutzig, eine
lin^*^^' ^^^''^arzbraune, hässliche, ungesunde Race von Misch-Spaniern
und Indianern. Die reinen Indianer, welche
s ^*®ser Ebene des Rio Grande, weiter abwärts, in bea
eren Dörfern wohnen, sind zwar auch sehr hässlich, aber
kräftigerem Körperbau als die Mexicaner. Ihre
hal^ freilich sehr schmutzig, aber malerisch und desbe
^^^°aer als die der Mexicaner. Jedermann ist natürlich
^an geht selten. Dauerhafte Ponies, mehr noch
1^ » Werden allgemein als Reitthiere — oft von zwei elenden
dif» îr — benützt. Die Frauen reiten ebenso wie
^ Männer,
sie
, . d. h. ohne Damensattel. Zu Hause kauern
^ie Diadem stundenlang an der Schattenseite des Hauses.
Pflu liegen hier und spielen Karten oder rauchen. Der
^^aem * R einzige Ackerbauinstrument und besteht aus
lass • den ein anderer, schräg nach vorn, eingedie
seiner Spitze ein spitziges Eisenstück trägt,
allge Die künstliche Bewässerung des Bodens ist
diese^^**^ and wird das Wasser oft weit her geleitet. Wie
^awissenden Leute, und die Indianer auch, das Ni veilede^
p ^^^l^en, ist mir ein Räthsel. Gelernt haben sie es von
der U ^'^^^^l^anern, welche in allen früher mexicanischen Theilen
aion die Lehrer der Landwirthschaft waren, aber in den
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