Full text : Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

Sicherheit  gegen  Regen.  Die  Dampfer  liegen  seitlich  am  Molo,
eine  Breitseite  dem  Magazin,  die  andere  dem  offenen  Hafen
zugekehrt,  so  dass  sie  von  beiden  Seiten  her  gleichzeitig  beladen ­
  werden  können.  Sie  liegen  nur  wenige  Tage  im  Hafen
im  günstigsten  Falle  eine  Woche,  und  nehmen  bis  zum  vorletzten ­
  Tage  Stückgüter  aller  Art  als  Ladung  an.  Dann
schhessen  sie  die  Annahme  solcher  und  melden  nun  den  Getreide-hxporteuren,
  wie  viel  Raum  sie  zur  Aufnahme  von  Getreide
  übrig  behalten  haben  und  schhessen  so  gut  wie  möglich
mit  jenen  ab,  unter  der  Bedingung,  dass  der  Raum
d  f  """  Kahngesellschaft  -  ^er
den  Lne-Bootbesitzern  -  welche  sein  Getreide  gelagert  haben.
Srh-ff  1  Können  Welzen  in  ein
Schiff  der  White  Star-Linie  zu  verladen.  Die  Krie-Boote  legen
sich  einfach  seitlich  daneben  und  laden  durch  einen  Paternoster-Klevator
  über.  Die  Bahngesellschaften  können  keine  Eisenbahnwaggons
  an  die  Hafenseite  des  Dampfers  senden,  sie  füllen  also  ihre
Hafen-Getreideboote,  deren  jede  Bahngesellschaft  welche  sowie
auch  schwimmende  Paternoster-Elevatoren  besitzt,  aus  den
i  evatoren  und  senden  diese  nebst  Paternoster-Elevatoren  an
pletin  grossen  Dampfers,  der  nun  seine  Ladung  com-Die
  Concurrenz  der  Erie-Boote  hat  also  die  grossen  Bahncompagnien
  dazu  gezwungen,  stehende  und  schwimmende
V  Hafenboote  anzuschaffen.  Nachdem  die
anderbilt  sehe  Bahn  damit  den  Anfang  gemacht,  mussten  die
anderen  Concurrenzbahnen  folgen,  und  so  existirt  denn  schon
eine  ganze  Anzahl  derselben  in  New-York  und  mehr  werden
noc  i  gebaut.  Da  die  Einrichtung  sich  in  New-York  als  pracwerden^'ö'^
  Ȋku  nachgeahmt
1  u  'hren  Exporthandel  an  New-York  verloren
  haben  würden.  In  einigen  Jahren  tfofft  man  soviel  Eie-
            
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