fullscreen : Wirtschaft als Leben

Haushalten  und  Unternehmen,  XVI.

233

Unsere  Alltagskenntnis  käme  selbst  für  diese  „technischen  Formeln“
nicht  mehr  nach.  Ganz  anders  aber,  wenn  der  „Erwerbszweck“
der  Gehalt  des  Dauerstrebens  ist,  über  dem  sich  das  Tochtergebilde
ausgestaltet  hat.  Auch  Dieses  ist  dann  für  seinen  eigenen  Teil  als
Gesellung,  und  es  ist  als  Haushalt  erfaßbar;  es  wird  auch  einer
»technischen  Formel“  gehorchen,  die  von  einem  zum  anderen  Falle
wechselt.  Daneben  freut  sich  das  Gebilde  jedoch  einer  Gliederung,
die  an  seiner  Grundlage  mitbaut,  und  die  in  allen  Fällen  die  gleiche
lst 5  denn  sie  hängt  an  der  Eigenart  des  Strebens,  das  für  die  Abschnürung ­
  maßgebend  war.
Ein  Dauerstreben,  das  den  „Erwerbszweck“  zum  Gehalt  hat,
erweist  sich  stets  in  einer  eigentümlichen  Weise  als  ein  doppeltes.
le  jedes  andere,  ist  es  zunächst  auf  einen  Erfolg  gerichtet,  der
schon  für  seinen  eigenen  Teil  erfüllt  sein  will.  Die  Art,  wie  das
auerstreben  zu  diesem  Erfolg  hinführt,  prägt  sich  in  der  „technischen
ormel“  aus.  Dieser  „technische  Erfolg“  ist  aber  gleichsam  nur  die
attel,  von  der  aus  das  Dauerstreben  erst  nach  dem  „Erwerb“  langt.
< ' m  »technischen  Erfolg“  ist  kein  „Zweck“  vorgelagert,  der  sich
er  genügt;  seine  Verfolgung  erscheint  nur  als  jener  „Weg  zum
rwer bszweck“,  der  das  Handeln  in  Andauer  am  „Erwerbe“  ausmunden ­
  läßt,  wenn  es  ihn  richtig  beschreitet.  Diese  Unterordnung
ein en  „Zweckes“,  sagen  wir  des  „technischen“,  unter  den  „Erwerbsauch^
  nUD  etwas ’  das  allem  Wechsel  des  ersteren  und  daher
R^h  k e i  aller  Buntheit  der  „technischen  Formel“  verharrt.  In  dieser
un g  Ußt  sich  also  über  die  Allbedungenheit,  die  einem  solchen

Tochtergebilde

Neben  dem  Austrage  zwischen  Wiederkehr  und  Macht  sowie  Wiederkehr ­
  und  Not,  kommt  hier  ein  weiterer  Austrag  in  Betracht.  Jene
den  das  vorschauende  Denken  zwischen  der  Wiederkehr  rech  ts>,
jenem  Sachverhalte  links  einleitet,  an  den  das  Wort  „Ge  g  *
Ein  „Grundverhältnis“  darf  man  auch  dahinter  nicht  suchen  ^ungleich
weniger,  als  in  der  Richtung  der  Wiederkehr  Gesellen  und  -
h ^ten  bleiben  ja  davon  ganz  unberührt;  sie  erhalten  nur  in  bestimmten
Urenzen  eine  Assistenz.  ,.  .  ..
,  Jener  Sachverhalt  hat  schon  den  Umschlag  strebiger  m  seitliche ­
  Zusammenhänge  bewirkt,  auf  den  bei  der  Formel  Werben  angespielt
  wurde.  Hier  bringt  er  es  zuwege,  daß  eine  strebige  Gliedere ­
  im  Handeln,  der  nur  eine  „technische  Formel“  gerecht  wird
nebenbei  zu  einer  Gliederung  umschlägt,  die  eine  dritte  höhere  Formel
gestalten  läßt.  Diese  Formel  Y  sagt  jenen  Hergang  aus,  bei  dem
aus  dem  Dauerstreben,  alle  ausgleichsverwandte

im  Herzen  steht,  noch  ein  drittes  Wort  sprechen.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.