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f Inerven 2,328,302 M. (819,312 M. ordentliche, 393,300 M. ausser-
o' tientliche Reserve, der Rest Versicherungsreserve und 108,093 M.
Reserve fllr den Pensions- und Versorgungsfond (der eigentlich eine
►Schuld, keine Reserve der Gesellschaft bildet) oder 59.^o pCt. des
eingezahlten Aktienkapitals. Ihre Bedeutung würde aber eine un
gleich höhere sein, wenn sie besonders in guten Effekten angelegt
WKre und nicht im Geschäftsbetriebe mit verwendet würde. An
, disponiblen Mitteln waren jedoch nahezu 4 Millionen M. vorhanden,
vorausgesetzt, dass die „Guthaben bei Bankiers und Anderen“ mit
1,662,154 M. und die Diskont- und Inkasso Wechsel als leicht
realisirbar betrachtet werden können.
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Einer, im „Deutschen Handelsblatt“ veröffentlichten Statistik
entnehmen wir folgende Daten : Der Gesammtumlauf an Pfandbriefen
von deutschen Hypothekenbanken betrug Ende v. .1. 1,114,513,882 M.,
der Gesammtbetrag an hypothekarischen Darlehen 1,217,298,000 M.
Die Aktienkapitalien und die Reservefonds beliefen sich auf
208,000,000 M. = 20.2 pCt. der Pfandbriefkapitalien. Der Zuwachs
an Hypotheken pro 1876 stellte sich auf 213,222,320 M = 2.8.4 pDt.,
jener an Pfandbriefen auf 271,382,972 M. = 35.9 pCt.
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