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^ bis 33 Cents in 1868, 25 bis 35 Cents in 1869, 15 bis 26
Cents in 1870, 15 bis 25 Cents in 1871, 18 bis 25 Cents in
*^72, 13 bis 21 Cents in 1873, 15 bis 19 Cents in 1874, 13
IS 17 Cents in 1875, ii bis 13 Cents in 1876, ii bis 13 Cents
*^77» 9 bis 12 Cents in J878, 9' 4 bis 13',4 in 1879, 1881
^and er 10 bis ii Cents, 1882 war er, trotz der schlechten
rnte in der Union, 10% Cents. Diese absteigende Preis-
GWegung hat einen gleichmässig steigenden Ruin aller Pflanzer-
äitiilien und eine gleichzeitige Abnahme des Grund-
^Grthes zur Folge gehabt. Trotzdem ist die mit Baumwolle
^ngebaute Fläche 1882 grösser als 1881 und die Ernte dieses
Jahres eine gute, so dass ein Preisfall in Aussicht steht. In
einer Pflanzerversammlung zu New-Orleans wurde die Behaup-
ung ausgesprochen, die europäische Landwirthschaft
abe die daselbst unrationelle Zuckerrübencultur eingefuhrt
dadurch erstens den Zuckerpreis herabgedrückt, mithin
*e Pflanzer von Louisiana ruinirt.
Aber sie hätte dadurch den besten europäischen Acker
Anbaue von Weizen und Roggen entzogen und Europa
on der amerikanischen Kornzufuhr abhängig gemacht; hier-
arch sei die Kornproduction im „fernen Westen“ Amerikas
achtig stimulirt worden und diese ruinire nun ihrerseits die
aropäischen Grossgrundbesitzer, welche Getreide produciren.
s liegt unzweifelhaft viel Wahres in dieser Argumentation.
^ man soll nicht vergessen, dass der Zuckeranbau in
^ouisiana langsam zunimmt, weil nunmehr die Pflanzungen
* in die zweite Hand gekommen sind.
^ Mit Hilfe englischen Capitales und der Einwanderung
h K wird sich die Zuckerproduction von Louisiana
Gn, dazu kommt wahrscheinlich ein grossartiger Versuch,
y 12 Millionen Acres in den Everglades von Florida
^ackerrohr zu bauen, und endlich die Zuckerproduction aus
Hl Mais. Auf den Sandwichsinseln wird seit
g ^ *'^rGn Jahren ebenfalls jährlich mehr Rohrrohzucker er-
gL der nach San Francisco exportirt und dort raffinirt
j. / Wie gründlich die Grossgrundbesitzer Louisiana’s
*airt Wurden, geht daraus hervor, dass man 1881 den Acre