Full text : Die Volkswirthschaftslehre

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Ņuch  4.  Kap.  1.  Einkommenszweige.

Wctgíobn  fficgt  &.  0.  in  w#  mifblühcnbcn  ßolonial,
ļàŗn,  welche  ihrerseits  natürliche  Productivnsmittel  in  überflüssiger
  Fülle  zu  ausgiebiger  Benutzung  darbieten  und  durch
den  Kapitalreichthum  älterer  Kulturländer  befruchtet  werden
hoch  %n  stehen.  3c  mehr  f#  ferner  mit  bei  Wtur^
orniteli  bie  0cbürfniffe  ber  Arbeiter  erweitern,  je  mehr  bie
Gesittung,  Einsicht  und  Vorsicht  derselben  zunimmt,  um  so
""g'en  boraeiiig  She»  gcMío^eu  nnb  un,  so  eher
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àbelt  beweglicher,  die  Nachfrage  nach  Arbeit  stetiger,  die  Wahl
der  Arbeitsart  und  der  Uebergang  von  einer  Arbeitsgelegenheit
gnr  onberen  nnbehinberier  wirb,  ebenso  gleichen  fici/mcqcu
zunehmender  Umlaufsfähigkeit  der  Arbeit  die  örtlichen  Verschiedenheiten ­
  des  Lvhnbetragcs  verhältnißmäßig  immer  mehr  aus.  Rur
%cĶleumgung  einer  solchen  Wuggkichung  sännen  ingbefonbere
»U  Bestimmten  Zeiten  stattfindende  Wanderungen  und  noch  mehr
zeitiveise  ober  gänzliche  Uebersiedelungen  der  Arbeiter  nach
benjemgen  ®egenbcn,  in  beneu  bie  Nachfrage  nach  Weit  ftörfer
und  der  Arbeitslohn  höher  ist,  wesentlich  beitragen.
%erhmnißmü|3ig  too#ikr  wirb  bie  Weit,  b.  b.  qieiche
^^6/,"nd  Güte  derselben.  und  demnach  eigentlich  der  Preis
der  Arbeitsproducte  mit  steigender  Kultur  deshalb,  weil  sich  mit
Mer  bie  Wcitgluft  unb  Wcitgfraft,  bie  Gmfigfcit,  &#ici.
Ud|fcit  und  Zuverlässigkeit  der  Arbeiter  hebt.  Die  Wahrheit
daß  in.  Ganzen  bei  vorschreitendcr  Kultilrentwickelimg  der
Verhältniß  zu  der  lederzeitigen  Größe  einerseits  der  Arbeitsleistuna
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