Full text : Preußisches Landbuch

169

nod)  in  einem  gemietheten  Volai  untergebracht.  Die  Anstalt  hat  einen
Fonds  von  1250  Thlr.
Evangelisches  Waisenhaus  zu  Wesel
b-şitz.  ln
f.  aBaií,nkue  ,u
Baise,,1a,,«.Semin,V  «,nig,derg.
MMDMUM
bilben  ben  liturgischen  Sanger-Chor  an  demselben.  S.  Waisenhaus  u
Dleckmannsche  Stiftung.

Aug.  Gottlieb  Evers,
Şemor  und  Pastor  an  ber  St.  Ulrichskirche  zu  Magdeburg  (t  1799)
legirtc  300  Thlr.  Gold  für  die  Prediger-Wittwen  an  jener  Kirche,
mit  der  Bestimmung,  daß  die  Zinsen  davon  den  vorhandenen  Wittwen
gleichmäßig  zu  Gute  kommen,  in  deren  Ermangelung  aber  zum  Kapital
geschlagen  werden  sollen.  Letzteres  beträgt  jetzt  1395  Thlr.
Ex-Jesuiten-Fonds  zu  Erfurt.
Er  besteht  aus  Einkünften  des  im  Jahre  1772  aufgelösten  Erfurter
Jesuiteu-Kollegiums,  wird  von  der  Regierung  in  Erfurt  verwaltet  und
dient  zu  katholischen  Kirchen-  nnd  Schulzweckeii  für  deren  Bezirk.  Jährliche ­
  Einnahme  6000  Thlr.

Ex.Jesuiten-Fonds  zu  Heiligenstadt.
Er  steht  unter  Verwaltung  der  Regierung  zu  Erfurt  und  der  Ertrag
vou  jährlich  2300  Thlr.  wird  für  katholische  kirchliche  und  Schulzwecke ­
  verwendet.
Ey  telw  einsche  Stiftung,
von  den  Kommunal-Baubeamten  des  Staates  bei  dem  50jährigen
Dienst-Jubiläum  des  Ober-Laud-Baudirektors  E  y  telw  e  in  1829  begründet. ­
  Das  Kuratorium  der  Stiftung,  das  aus  den  technischen
âgliedern  der  Königl.  Ober-Bau-Deputation  besteht,  hat  die  Bergung ­
  des  Stipendiums,  welches  jährlich  100  Thlr.  beträgt.  Es  ist
Mr  den  Sohn  eines  Baumeisters  während  des  Besuches  der  Königl.
Dan-Akademie  bestimmt,  und  wird  jährlich  neu  bewilligt.

Faber,
Konnnissionsrath  zu  Magdeburg  (-j-  1823)  setzte  der  dortigen  Kirche
s»  heil.  Geist  2000  Thlr.  aus.  Der  Betrag  von  1200  Thlr.  Gold
soll  einen  Fonds  bilden,  desien  Zinsen  an  bedürftige  Prediger-Wittwen
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.