b. Billerbecļsche Stiftung,
Der Stadt Gorlttz vermachte btc Erblasserin 2000 Thlr. mit de/ Be-
stlmmung, die Zinsen davon alljährlich an ihrem Sterbetage an bejahrte
vorzugsweise kranke Ortsarme der Stadt zu vertheilen.
Bindeinannsches Legat,
alt- Stiftung uns Ackerstückin und Kapital destchcnd, deren Er-
itag an Predigcr-Wlttwen der Stadt Gard-l-gin vertheilt wird.
Birckenstock,
Wfmami )u köiu (+ 1835) »erma# unter tuberem
500 Zbir. ;ur Wrüubung einer 3n=
öu| ue^djuie nu Warsenhause, 300 Thlr. dem Waisenhause und 200
lichu ö^selben zur Ausstattung eines Waisenmädchens bei der Verehe-
Gottfr. Birck eustock,
zu Köln (ş 3. Jan. 1841) vermachte letztwillig unter Anderem:
A V o X ^ lr * der Armen Verwaltung behufs Gründung einer Ju-
w- s^'Şchule im dortigen Waisenhause. Die Zinsen sind zur theil-
>en Bestreitung der Gehälter der Meister zu verwenden; b) 300
^ 'Ur das Bürger-Hospital. Aus den Zinsen sollen Särge für
t un Hospital sterbenden Armen angeschafft werden; der Rest ist zum
Urtheil der Krankenbetten zu verwenden; c) 3000 Thlr. zur Grün
ung der Taubstuulmen-Anstalt; die Zinsen sind nach der Bestimmung
oeö Ober-Bürgermeisters zn verwenden; d) 1000 Thlr. baar und 345
\ inAn î/.^àthen der Pfarrkirche St. Maria in ì!yskirchen zu Köln;
'i ^000 Thlr. der höheren Bürgerschule als neue Stiftung. Die
Zinsen sollen zur Anschaffung der nöthigen Bücher und Schreibstoffe
für einen Knaben, der dort in Folge einer früheren Stiftung des Erb
auers freien Unterricht genießt, und der Rest zu Gunsten des Natu-
rallen-Kabinetö der Anstalt verwendet werden.
Bi r kn er scher Stipendien-Fonds.
^ie Zinsen von 5350 Thlr. werden an zwei unbemittelte Studirende