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Sohne eines Professors der theologischen oder medizinischen Fakultät
auf drei Jahre konferirt werden. Die Zinsen des Kapitals, welches
1838 (Koch II. 561) 1305 Thlr. betrug, wurden damals so vertheilt,
daß der Stipendiat 47 Thlr. erhielt.
Eine alte Hospital-Stiftung der Stadt Stargardt in Pommern, deren
Einnahme, einschließlich der Einkaufsgelder, im Jahre 1800 sich auf
320 Thlr. pro anno berechnete.
Neben der Äuchset-tLNstnug n. £>.; t]i cinc ¿ui u.uupçuui,
von Wittwen und Waisen der festangestellten Lehrer im Werke, zu welcher
Ende 1864 450 Thlr. vorhanden waren.
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den Staat übernommen. . 2 'nnj
Wilhelms-Schule zu Bŗeslam,- - m.
Eine jüdische höhere Lehr-Anstalt, 1791 unter Friedrich Wilhelm II.
eröffnet und ihm zu Ehren „Wilhelms-Schule" genannt. Im Jahre
1848 aufgelöst, wird aus den Fonds derselben (21,300 Thlr.) das
Schulgeld'für solche uubemittelte jüdische Zöglinge beiderlei Geschlechts
gezahlt, welche eine der öffentlichen oder privaten höheren Schulen der
König Wilammo Schstugg ziz Bcutheu ». O.
Bon Magistrat und Stadtverordneten zur Erinnerung an die Errettung
Königs Wilhelm I. bei dem Beckcrschen Attentat und zur Beförderung ächterpatriotischer
Gesinnung unter deu Higwohuern von Beuthen gegründet:
Kapital 100 Thlr. Die Zinsen sollen am 14. Juli jeden Jahres an
einige verschämte arme Einwohner der Stadt, welche durch gute moralische
Führung uttd patriotische Gesinnung sich bewährt haben, vertheilt
werden.
König W Ul'C imo. 2 tifliiua zu Stralsund.
bei Gelegenheit der 50 jährigen Feier des Anschlusses Neu-BorpommernS
an Preußen im Jahre 1865 von dem Präsidenten Grafen v. Krasfow
durch Liebesgaben begründet. Sie hat den Zweck, arme Kinder des
Reg.-Bezirks Stralsund in Rettuugs-, Taubstummen^ Blinden-, Waisen-
und dergleichen Pflege-Anstalten durch Gewährung von Pflegegeldern
unterzubringen. S. den folgenden Artikel.
ilu ü. Wildebr andtscheS Stift.
Wilhelms Gyninasium zü Berlin.
Wilhelms Gymnasium zu Krotoschm.
Wilhelms-Stift Pàt-daib. 1
Eine noch in der Grü
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