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er Bich mit dem Denken abfand. Die eine Speculation war
ein Bild der andern; seine speculativen Papiergedanken waren
nicht besser und nicht schlechter, als seine Spiel- und Staats-
speculationen, wie sich dieselben als Thatsacheu geltend mac ten.
In der Theorie und in der Praxis, in der Behandlung der
eignen und der fremden Angelegenheiten waltete derselbe Geist.
Der Spieler verfuhr mit den öffentlichen Interessen wie mit
sich selbst, und er ist frei von dem Vorwurf, dass er seme
Person mehr geschont und sein Schicksal mehr bedac t a e,
als dasjenige der Gesammtheit. So bedenklich es auc
mag, auf Grundlage der Schriften und dei geschic t ic eu
Zeugnisse ein völlig bestimmtes Urtheil abzugeben, so tir
doch diejenigen einigermaassen Recht behalten, welche ^ei aw
den wirklichen Glauben an eine Reformatorrolle zu Guns^n
einer universellen und fast demokratisch gedachten Wohlfahrt
voraussetzen. Hiezu sind besonders einige Socialisten geneigt
gewesen, denen der Credit als das grosse Mittel galt, sich von
^un zu bdrmen, was ^e dm Tyrannei der GeldhernmhaR
nannten. Von dieser und auch von andern Seiten ist jenem
Schotten ebensowohl grosse Gesinnung als grosses Genie zu
geschrieben worden. Wir müssen jedoch vorsichtig sein und
immer eingedenk bleiben, dass soweit überhaupt von ^
und Enthusiasmus hier die Rede sein kann, diese Eigensc a en
jedenfalls so geartet waren, wie sie es bei einena eic e i
kühnen Spieler eben sein konnten. Die Einheitlichkei u
innere Uebereinstimmung aller Züge des Ohara teis ^
privaten wie der öffentlichen Handlungen bürgt für die
koit unserer Auffassung. Law ruinirte einen ei ei
Wsischen Gesellschaft; aber auch er selbst bereitete s
mais die jähesten Schicksalswechsel. Br kannte ikn He
gang von der völligen Entblössung ruin glänzenden Beichthu
und wiederum von der Millionärschaft zur knappen Existenz.
Als er, selbst ruinirt, den Schauplatz seiner schliesslich schiff
brüchigen Reformatorstelle verliess und nun in engen Terhä t-
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