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1. Februar 1860. Eröffnung der Weserbahn und der Zollvereinsniederlage
in Bremen.
1860. Zweite Zollvereinskrise. Preufsen weigert sich auf die
in Artikel 25 des Vertrages vom 19. Februar 1853 in Aussicht gestellten
Verhandlungen wegen eines Anschlusses Österreichs einzugehen.
I. Juli 1862 Vorschläge Österreichs an sämtliche Zollvereinsregierungen.
20. Juli 1862. Antwort Preufsens.
1863. Fürstentag zu Frankfurt a. M.
27. Juni 1864. Kündigung des Zollvereins durch Preufsen.
30. Oktober 1864. Wiener Friede. Dänemark tritt Holstein,
Schleswig und Lauenburg an Preufsen und Österreich ab.
II. April 1865. Vertrag mit Österreich.
16. Mai 1865. Erneuerung des Zollvereins bis 31. Dezember 1877.
20./25. Oktober 1865. Vertrag mit Luxemburg.
14. Dezember 1865. Erneuerung der Übereinkunft wegen des
Bremer zollvereinlichen Hauptzollamts.
1865. Handelsvertrag zwischen Mecklenburg - Schwerin und
Frankreich.
1866. Krieg und Lösung der Verträge; faktische Beibehaltung
des Zustandes nach Beendigung des Krieges mit Ausscheiden der
von Preufsen einverleibten Staaten als selbständiger Mitglieder.
14. Juni 1866. Bundesbeschlufs zur Mobilmachung gegen
Preufsen. Austrittserklärung Preufsens.
27. Juni 1866. Aufforderung Preufsens an den Senat, die
bremischen Truppen auf Kriegsfufs zu setzen und sich ihm anzuschliefsen,
zugleich Mitteilung über die von Preufsen in der Bundestagssitzung
vom 14. Juni 1866 übergebenen Grundzüge eines neuen
deutschen Bundes ohne Österreich.
29. Juni 1866. Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft.
30. Juni 1866. Antwort der Bürgerschaft.
18. August 1866. Norddeutscher Bund zwischen der Mehrzahl
der norddeutschen Staaten definitiv abgeschlossen. Mitte Dezember
Beginn der Beratungen der Vertreter sämtlicher Staaten über den
von Bismarck vorgelegten Verfassungsentwurf. Der Bund soll ein
einheitliches Zoll- und Handelsgebiet bilden. Den Hansestädten wird
bereits im Entwurf, ohne Zutun der Städte, gestattet, aufserhalb der
Zollgrenze zu bleiben, bis sie selbst den Einschlufs in das Zollgebiet
beantragen würden.
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