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involve themselves so deeply in debts .... that they are
unable to make good their engagements, are plunged in law
suits and anxiety; while for want of ... . promoting its increase
by natural means, they intail themselves a necessity of
drawing .... unseasoned Africans, the expence of which form
only a new addition to their debts and difficulties.“ Auch
die übrigen Abolitionisten hielten das Verbot der Sklavenimporte
für das einzige Mittel, die westindische Krisis zu
heilen. Durfte kein Neger mehr eingeführt werden, so mufste
sich ihr Wert und der Preis ihrer Arbeit, also auch der des
Zuckers wieder heben. Die Herren wären vor leichtsinniger
Verschuldung bewahrt, der Überproduktion und der Mifshandlung
der Sklaven wäre ein Riegel vorgeschoben und damit
der gesamte wirtschaftliche und soziale Zustand der britischen
Inseln auf eine gesündere Unterlage gestellt worden.
Die Anhänger des Sklavenhandels suchten zwar den Sachverhalt
umzukehren und aus der Krisis die Notwendigkeit
einer Erleichterung der Negerzufuhren zu folgern, indem sie
glauben machen wollten, dafs dann der Pflanzer mit den
billigeren Arbeitskräften besser wirtschaften könnte. Wie verfehlt
solche Annahme war, beweisen die vielen Prozesse und
Zwangsversteigerungen, die zumeist durch leichtsinnige Sklavenankäufe
verursacht waren. Vor den vier Gerichtshöfen, die
jährlich auf Jamaika abgehalten wurden, wurde über mehr
als 12 000 Prozesse, hauptsächlich über Schuldklagen (bonds),
verhandelt, „and of these bonds about nine-tenths are such as
have been given to the factors for new slaves !“ (Clarkson,
S. 99 ff.) Innerhalb dreier Jahre wären durch die Hände
eines Sheriffs Klagen um einen Wert von insgesamt mehr als
500 000 gegangen. „This prodigious sum had been procured
by the sale of goods, taken chiefly on execution on such
bonds as have given for the same purpose as the former.“
Die Einstellung der Importe wäre auch für die Erzielung
einer menschlicheren Behandlung und einer Abnahme der
Sterbeziffer das einzig durchgreifende Mittel gewesen. Blofse
Schutzgesetze konnten keine gründlichere Besserung herbeiführen.
„Wie kann man,“ schrieb Clarkson (Impol. II, S. 97),
„von einer Herde Schafe eine Vermehrung erwarten, wenn
der Wolf der Hirte ist?“ — „To buy“ war ja billiger als „to
breed“ ! „Hatte ein Sklave eine Reihe von Jahren (4—7) ausgehalten,
so galt sein Tod nichts“ (Blake, S. 157). Solange
das „Aufarbeitungssystem“ ausgeübt werden konnte, d. h. solange
man die Neger wenige Jahre lang mit Arbeit bis zur
Erschöpfung überbürden und sie dann durch neugekaufte ersetzen
konnte, war auf eine natürliche Vermehrung schwerlich
zu rechnen. „The cruel treatment of the negroes
arises evidently from the ease, with which the stock can be
kept up by purchase. Every consideration of sound policy,