Full text : Antike Wirtschaftsgeschichte

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ñus  Natur  und  Geisteswelt.
Jeder  Band  geheftet  IN.  I.—,  in  Leinwand  gebunden  NI.  1.25.

will  die  Ergebnisse  der  modernen  Forschung,  die  sich  mit  dem  öefruchtungsproblem
befaßt,  darstellen.  Li  und  Samen,  ihre  Genese,  ihre  Reifung  und  ihre  Vereinigung  werden
behandelt  und  im  Chromatin  die  materielle  Grundlage  der  Vererbung  nachgewiesen,  während
die  Bedeutung  des  öefruchtungsvorganges  in  einer  Mischung  der  Qualität  von  zwei  Individuen ­
  zu  sehen  ist.
Vefruchtungsvorgang  s.  a.  Leben.
Beleuchtung.  Die  Beleuchtungsarten  der  Gegenwart,  von  Dr.  phil.
Wilhelm  Brüsch.  Mit  155  Abbildungen.  (Nr.  108.)
Gibt  einen  Überblick  über  ein  gewaltiges  Arbeitsfeld  deutscher  Technik  und  Wissenschaft,
indem  die  technischen  und  wissenschaftlichen  Bedingungen  für  die  Herstellung  einer  wirtschaftlichen
  Lichtquelle  und  die  Methoden  für  die  Beurteilung  ihres  wirklichen  wertes  für  den
Verbraucher,  die  einzelnen  Beleuchtungsarten  sowohl  hinsichtlich  ihrer  physikalischen  und
chemischen  Grundlagen  als  auch  ihrer  Technik  und  Herstellung  behandelt  werden.
Vevölkerungslehre.  von  Professor  Dr.  Max  Haushofer.  (Nr.  50.)
will  in  gedrängter  Form  das  wesentliche  der  Bevölkerungslehre  geben  über  Ermittlung  der
volkszahl,  über  Gliederung  und  Bewegung  der  Bevölkerung,  Verhältnis  der  Bevölkerung  zum
bewohnten  Boden  und  die  Ziele  der  Bevölkerungspolitik.
Bibel.  Der  Text  des  Neuen  Testamentes  nach  seiner  geschichtlichen  Entwicklung. ­
  von  Viv.-Pfarrer  Ñugust  Pott.  Mit  8  Tafeln.  (Nr.  134.)
will  in  die  das  allgemeine  Interesse  an  der  Textkritik  bekundende  Frage:  „Ist  der  ursprüngliche ­
  Text  des  Neuen  Testamentes  überhaupt  noch  herzustellen?"  durch  die  Erörterung  der
Verschiedenheiten  des  Luthertextes  (des  früheren,  revidierten  und  durchgesehenen)  und  seines
Verhältnisses  zum  heutigen  (deutschen)  „berichtigten"  Text,  einführen,  den  „ältesten  Spuren
des  Textes"  nachgehen,  eine  „Einführung  in  die  Handschriften"  wie  die  „ältesten  Übersetzungen"
geben  und  in  „Theorie  und  Praxis"  zeigen,  wie  der  Text  berichtigt  und  rekonstruiert  wird.
s.  a.  Jesus;  Religion.
Blldungswesen.  Vas  deutsche  Bildungswesen  in  seiner  geschichtlichen
Entwickelung,  von  weil.  Professor  Dr.  Friedrich  Paulsen.  (Rr.  100.)
ñus  beschränktem  Raum  löst  der  Verfasser  die  schwierige  Aufgabe,  indem  er  das  Bildungs.
wesen  stets  im  Rahmen  der  allgemeine»  ttulturbewegung  darstellt,  so  daß  die  gesamte  Kultur«
entwicklung  unseres  Volkes  in  der  Darstellung  seines  Sildungswesens  wie  in  einem  verkleinerten
Spiegelbild  zur  Erscheinung  kommt.  So  wird  aus  dem  Büchlein  nicht  nur  für  die  Erkenntnis
der  Vergangenheit,  sondern  auch  für  die  Forderungen  der  Zukunft  reiche  Frucht  erwachsen.
s.  a.  Erziehung;  kftlfsschulwesen;  Hochschulen;  Knabenhandarbeit;
Mädchenschule;  Pädagogik;  Schulwesen;  Universität.
Biologie  s.  Ñbstammungslehre;  Ameisen;  Bakterien;  Befruchtungsvorgang:
Leben;  Meeresforschung;  Organismen;  Pflanzen;  Plankton;  Tierleben.
BjSrnson  s.  Ibsen.
Botanik  s.  Kaffee;  Obstbau;  Pflanzen;  Wald.
Buchgewerbe.  Vas  Buchgewerbe  und  die  Kultur.  Sechs  Vorträge  gehalten
im  Ruftrage  des  Deutschen  Buchgewerbevereins.  Mit  1  Abbildung.  (Rr.  182.)
Inhalt:  Buchgewerbe  und  Wissenschaft:  Professor  Dr.  Rudolf  Focke.  —  Buchgewerbe  und
Literatur:  Professor  Dr.  Georg  Witkowski.  —  Buchgewerbe  und  Kunst:  Professor  Dr.
Rudolf  Kautzsch.  —  Buchgewerbe  und  Religion:  Privatdozent  Lie.  Dr.  ļjeinrich  Hermelink.
  —  Buchgewerbe  und  Staat:  Professor  Dr.  Robert  wuttke.  —  Buchgewerbe  und
Volkswirtschaft:  Professor  Dr.  Heinrich  waentig.
Die  vortrage  sollen  zeigen,  wie  das  Buchgewerbe  nach  allen  Seiten  mit  sämtlichen  Gebieten
deutscher  Kultur  durch  tausend  Fäden  verknüpft  ist,  wie  in  ihm  sich  besonders  eng  die  ideellen
und  materiellen  Bestrebungen  und  Grundlagen  unseres  nationalen  Lebens  miteinander  verbinden. ­
  Sie  wolle»  nicht  nur  bei  den  Angehörigen  dieses  seit  alters  her  bevorzugten  und
geistig  hochstehenden  Gewerbes  neue  Freude  am  Beruf  erwecken  und  erhalten,  sondern  vor
allem  auch  unter  den  mit  ihm  in  Berührung  kommenden  Vertretern  gelehrter  und  anderer
Berufe  verständnisvolle  Freunde  für  seine  Ligenart  erwerben  helfen.  In  diesem  Sinne  werden
ròte  wichtigste»  großen  Kulturgebiete  behandelt.  Der  erste  Vortrag,  über  das  Buchgewerbe
und  die  wissenjchatt  von  Prof.  Dr.  R.  Focke,  dient  zugleich  als  Einleitung  in  Geist  und  Ab«
            
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