Full text : Beiträge zur Lehre von den Lohnformen

VI

Inhalt.

I.  Zur  Systematik  ünd  Terminologie
Die  übliche  systematische  Behandlung  der  sogenannten  Lohnformen. ­
  —  Irrtümer  dabei.  —  Notwendige  Ausscheidung  des  Gegensatzes ­
  von  Natural-  und  Geldlohn  als  Lohnformen.  —  Die
juristische  Auffassung  (Lotmar).  —  Der  Ausdruck  »Akkord«.  —
Die  Gewinnbeteiligung  keine  Lohnform.  —  Das  Problem  der
Stabilisierung.
II.  Juristische  und  wirtschaftstheoretische  Unterscheidung  von  Zeitund
  Werklohnvertrag
Ist  die  Unterscheidung  auf  rechtlicher  Grundlage  zu  konstruieren  ?
—  Spezielle  Auseinandersetzung  mit  der  juristischen  Auffassung.
—  Bedenken  gegen  den  Kollektivbegriff  »Arbeitsvertrag«  (Lotmar). ­
  —  Die  Konstruktion  eines  besonderen  Akkordvertragsrechtes. ­
  —  Der  Gegensatz  ist  ein  ökonomischer  und  liegt  in
der  Bemessungsmethode  für  das  Entgelt.  —  Zeitlohn-  und  Werklohnverhältnis ­
  ein  einheitliches  Vertragsinstitut.
III.  Tatsächliches  zur  Beurteilung  der  Stellung  des  Werklohnarbeiters
Die  übliche  Art  des  Zustandekommens  (Abschlusses)  von  Lohnarbeitsverträgen ­
  i.  e.  S.  —  Wechsel  in  der  Lohnbemessungsmethode ­
  im  Rahmen  eines  und  desselben  Vertrages.  —  Rechtsanschauung ­
  der  Interessenten  (Judikatur).  —  Treibende  Faktoren
zu  Gunsten  der  Verbreitung  der  Werklöhnung.  —  Insbesondere
die  Abwälzung  des  Risikos  seitens  des  Unternehmers.  —  Die
Eventualitäten  eines  ökonomischen  Risikos  des  Werklöhners.
IV.  Reformtendenzen  und  spezielle  Aufgaben  der  Lohnsicherung
beim  Werklohnsystem
Reformierung  hinsichtlich  Akkordberechnung  und  Akkordverteilung ­
  (Bernhard).  —  Die  Zurückwälzung  des  Risikos  in  der  Judikatur. ­
  —  Sicherung  eines  Mindestverdienstes  in  bestimmter
Zeiteinheit  (Minimalverdienst-Vereinbarung).  —  Missstände  hinsichtlich ­
  der  Kürzung  der  Zeitlohnsätze,  des  »cutting  rates  of
wages«.  —  Gegenstehende  Bestrebungen  der  Parteien.

Seite
i—  9

IO—21

22-35

36—46
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.