156 IV. Außenpolitische und innerpolitische Wandlungen in der Hanse
38) Vgl. die grundlegenden Ausführungen über die Fahrt der Friesen bei R. Häpke,
Hans. Gbll. Jg. 1913, S. 163ff ; insbesondere S, 191.
19) Häpke, a. a. O. S. 190.
20) W. Vogel, Gesch. d. deutschen Seeschiffahrt Bd. I, S. 190. Die Fahrten der Flandrer
in die Ostsee hörten ohnedies um 1300 auf. Vgl. Häpke, a. a. O0. S. 183.
2) Vgl. z. B. Hanserezesse Abt. 1, Bd. 3, S. 89. Der Beschluß selbst wird 1369 zum
erstenmal gefaßt.
22) Vgl. z. B. Hanserezesse I, 2, S. 242; I, 3, S. 408, Abs. 5, 6, 7 und S. 418 unten.
23) Hanserezesse I, 4, Nr. 397, 8 8.
24) Hier muß ich auf spätere Veröffentlichungen verweisen; vergl. einstweilen oben
S. 131.
25) Vgl. unten S. 242, Anm, 38.
26) Vgl. jetzt unten S. 232.
?) W. Stein, Beiträge zur Geschichte der deutschen Hanse, 1900, S. 123; auch
K. Goetz, Deutsch-russische Handelsgeschichte, 1922, S. 372 und Hans. U. B. III,
Nr. 321. — Für das 14. Jahrhundert darf man diese Verbote nicht überschätzen. Handels-
gesellschaften von Lübecker Bürgern mit Nichthansen notiere ich aus dem Niederstadt-
buch Lübecks für die Mittedes 14. Jahrhunderts folgende: 1355 societas mit einem Flandern
in Brügge: 1363 und 1365 zwei mit Bürgern der schwedischen Stadt Lödöse. Ferner ver-
weise ich auf Hans. U. B. III, Nr. 134: Handelsgesellschaft eines Brügger Bürgers mit
einem Revaler. .
28) St. A. Lübeck, Senatsakten. Nürnberg Vol. I, Fasz. 10, Bl. 71. Nürnberger Brief von
1571, Januar 10,